BŁcher

Buch √ľber den Bier-K√∂nig Adolphus Busch


Titel des Taschenbuches √ľber Adolphus Busch

14.01.2020 09:31:58 - Deutscher Auswanderer aus Mainz.Kastel kommt zu literarischen Ehren ¬Ė Viele Urlaube in Langenschwalbach

 

(live-PR.com) -
Bad Schwalbach ¬Ė Erstmals ist jetzt ein umfangreiches deutschsprachiges Buch √ľber den Bier-K√∂nig Adolphus Busch (1839-1913) erh√§ltlich, der am 11. M√§rz 1911 zum Ehrenb√ľrger von Langenschwalbach (seit 1927: Bad Schwalbach) ernannt wurde. Das 324 Seiten umfassende und reich bebilderte Werk ¬ĄAdolphus Busch¬ď von Ernst und Doris Probst ist in der Buchhandlung am Rathaus in Bad Schwalbach erh√§ltlich.

Busch und seine Ehefrau haben 1891 beim Dorf Lindschied die Sommerresidenz ¬ĄVilla Lilly¬ď und danach weitere Geb√§ude errichten lassen. Dort lebte das Ehepaar Busch jeweils im Sommer und teilweise im Herbst. Adolphus erfreute sich an der Jagd im Taunus und an den Hirschen in seinem Park, seine Gattin ¬ĄLilly¬ď an Treibh√§usern mit Blumen und einem M√§rchenpark. Ganzj√§hrig arbeiteten in der Sommerresidenz rund 60 Bedienstete.

Nahezu t√§glich nutzte Adolphus Busch die Dienste des Telegraphenamtes in Langenschwalbach. Auf diese Weise informierte er sich √ľber die aktuelle Entwicklung des Gesch√§ftes des von ihm zur gr√∂√üten Brauerei entwickelten Unternehmens Anheuser-Busch, das seinen und den Namen seines Schwiegervaters trug. Die Ehefrau ¬ĄLilly¬ď wusste in Langenschwalbach die K√ľnste des Friseurs Louis Eschenauer zu sch√§tzen. In die Sommerresidenz bei Lindschied kamen auch Gesch√§ftsleute aus den USA und Deutschland, Adelige sowie Verwandte. Im Gefolge von Adolphus zog es allj√§hrlich Tausende von Amerikanern in die Hotels von Langenschwalbach.
Am 10. Oktober 1913 abends um 8.15 Uhr starb Adolphus Busch im Alter von 74 Jahren in der ¬ĄVilla Lilly¬ď friedlich im Schlaf. Sein Begr√§bnis am 25. Oktober 1913 in St. Louis im US-Bundesstaat Missouri wurde eines der ber√ľhmtesten des 20. Jahrhunderts.

Die Geschichte des jungen Mannes, der mit 18 Jahren von Kastel am Rhein aus Deutschland nach St. Louis am Mississippi in die USA auswanderte, klingt wie ein modernes M√§rchen. Von den 22 Kindern seines Vaters war er das Vorletzte. Bereits mit vier verlor er seine Mutter, mit zw√∂lf seinen Vater. 1857 putzte der im Flusshandel t√§tige elternlose Deutsche in Amerika zeitweise noch Fenster und Fu√üb√∂den. 1859 wurde er Teilhaber und 1865 Besitzer einer Gro√ühandelsfirma. Seinen gr√∂√üten Erfolg feierte er als Lenker und Miteigent√ľmer der Brauerei seines Schwiegervaters Eberhard Anheuser, die er ab 1864 zur gr√∂√üten in St. Louis, in den USA und vielleicht sogar der ganzen Welt entwickelte. Au√üer Brauereien besa√ü er auch eine Eisfabrik, Glasfabriken, eine Wagonfabrik, Eisenbahngesellschaft, Kohlebergwerke, eine Dieselmotorenfabrik, Banken und Hotels.

Busch f√ľhrte ein Leben in unvorstellbarem Luxus und machte sich als gro√üz√ľgiger Wohlt√§ter in den USA und in seiner Heimat verdient. Bei seiner ¬ĄGoldenen Hochzeit¬ď schenkte er 1911 seiner Gattin ¬ĄLilly¬ď, die ihn verw√∂hnte und 14 Kinder gebar, eine mit Diamanten und Perlen verzierte goldene Krone sowie jedem seiner Kinder eine Villa. Zu seinen Freunden geh√∂rten der amerikanische Pr√§sident, der deutsche Kaiser und der britische K√∂nig, die ihn respektvoll ¬ĄPrince¬ď nannten. Bei seinen Arbeitern in der Brauerei war er der ¬ĄKing¬ď. Seinen Erben hinterlie√ü er ein Verm√∂gen, das heute etwa 1,45 Milliarden US-Dollar entspricht.



Kontaktinformation:
Autor Ernst Probst

D-55246 Wiesbaden, Im See 11

Kontakt-Person:
Ernst Probst
Autor
Telefon: 49613421152
E-Mail: e-Mail

Web: http://www.buch-welt.blogspot.com


Autor:
Ernst Probst
e-mail
Web: http://medien-news.blog.de
Telefon: 06134 21152


 

Erklärung: Der Autor versichert, dass die veröffentlichten Inhalte in dieser Pressemitteilung der Wahrheit entsprechen und dem gesetzlichen Urheberrechte unterliegen.
E-Mail Article
Print Article