BŘcher

Absturz beim Liebesakt in den Wolken


Titel des Taschenbuches "K├Âniiginnen der L├╝fte"

24.11.2019 08:41:12 - Kuriose Begebenheiten aus dem Taschenbuch "K├Âniginnen der L├╝fte von A bis Z" des Wiesbadener Autors Ernst Probst

 

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M├╝nchen / Wiesbaden - Die amerikanische Fliegerin Jacqueline Cochran (1906-1980) erz├Ąhlte das M├Ąrchen, sie sei als Findelkind in gro├čer Armut bei Pflegeeltern aufgewachsen und habe ihren Namen selbst aus dem Telefonbuch ausgew├Ąhlt. In Wirklichkeit waren ihre angeblichen Pflegeeltern ihre echten Eltern, wegen denen sie sich sch├Ąmte.

Die englische Fliegerin Amy Johnson-Mollison (1903-1941) trug bei ihrer ersten Flugstunde einen geliehenen, viel zu gro├čen Helm, h├Ârte alle Anweisungen wie durch Watte, machte deswegen vieles falsch und wurde deswegen von ihrem Fluglehrer angeblich f├╝r eine Idiotin gehalten. Ungeachtet dessen galt sie bald als die ber├╝hmte Pilotin Englands.

Die deutsche Fliegerin Hanna Reitsch (1912-1979) wollte als Kind im Alter von vier Jahren mit ausgebreiteten Armen vom Balkon des Elternhauses springen und auf diese Weise fliegen. Als ihre Mutter dies verhinderte und sagte "Kind, dann w├Ąrst du ja tot", fragte Hanna "W├Ąr ich dann beim lieben Gott. T├Ąt er mich dann fragen: Hannerl, woll┬ĺn wir"s hageln lassen?"

Das sind drei Begebenheiten aus dem Taschenbuch "K├Âniginnen der L├╝fte von A bis Z" des Wiesbadener Autors Ernst Probst. In diesem nahezu 700 Seiten umfassenden Werk werden mehr als 200 Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen in Wort und oft auch mit Bild vorgestellt.

Ein Wildfang war die legend├Ąre amerikanische Fliegerin Amelia Earhart (1897-1937). Sie wollte all das tun, was Jungs machten, nur besser. Amelia spielte Football, kletterte auf B├Ąume, baute Baumh├Ąuser und schoss mit dem Gewehr, das ihr der alkoholkranke Vater anstelle von Puppen geschenkt hatte, auf Ratten. Einmal raste sie im Winter zum Entsetzen von Zuschauern mit einem Schlitten unter einer die Stra├če entlang fahrenden Pferdekutsche hindurch.

Besonders kurios war die Ursache eines Flugzeugabsturzes der amerikanischen Fliegerin Dorothy Rice Peirce (1889-1960): Sie und ihr Fluglehrer st├╝rzten w├Ąhrend eines Liebesaktes wegen eines technischen Missgeschicks ab, das dem Liebhaber unterlaufen war. Entenj├Ąger, die Augenzeugen des Unfalls gewesen waren, ruderten zur Absturzstelle und sahen zu ihrer gro├čen ├ťberraschung, dass die zwei verungl├╝ckten Flugzeuginsassen nackt im Wasser schwammen.

Mehr Gl├╝ck mit verliebten M├Ąnnern hatte die neuseel├Ąndische Fliegerin Jean Batten (1909-1989). Sie fand immer wieder Verehrer oder andere G├Ânner, die ihre kostspieligen Flugzeugk├Ąufe und -reparaturen sowie Langstreckenfl├╝ge finanzierten. Wenn bei einem Mann nichts mehr zu holen war, wandte sich attraktive Jean schnell und skrupellos einem anderen "Finanzier" zu.

Das Taschenbuch "K├Âniginnen der L├╝fte von A bis Z" ist beim "GRIN Verlag" (M├╝nchen) erschienen. Dort sind auch die Taschenb├╝cher "K├Âniginnen der L├╝fte in Deutschland", "K├Âniginnen der L├╝fte in Frankreich", "K├Âniginnen der L├╝fte in England, Australien und Neuseeland", "K├Âniginnen der L├╝fte in Europa", "K├Âniginnen der L├╝fte in Amerika", "Frauen im Weltall" und "Drei K├Âniginnen der L├╝fte in Bayern" erh├Ąltlich.



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