Banken & Finanzen


HMI-Sexreise war von Carsten Maschmeyers Schwager organisiert

Und beim AWD war sowas auch state of the art


Gellert Therme in Budapest

04.06.2011 11:53:58 -

 

(live-PR.com) -
Die FAZ.net schrieb am 23. Mai 2011 in Sachen HMI-Budapest-Reise:
››Maschmeyers Schwager stand hinter der Veranstaltung

Die Rekonstruktion der Budapest-Reise scheint nach all der Zeit schwierig. Immerhin ist jetzt bekannt geworden, wer hinter der dreitägigen Veranstaltung stand: Kai Lange, ehemaliger Vertriebschef der Hamburg Mannheimer. Er hatte die 83.000 Euro teure Abendveranstaltung damals organisiert, macht sich heute dafür allerdings keine Vorwürfe. Er selbst habe sich den ganzen Abend im Bereich der Diskothek aufgehalten, sagte er dem „Handelsblatt“.
In der Finanzdienstleistungsbranche ist Lange bekannt, weil er den schillernden Strukturvertrieb AWD gegründet und ihn gemeinsam mit seinem Schwager Carsten Maschmeyer geführt hat. Mitte der neunziger Jahre schied Lange beim AWD im Streit aus und wechselte als Vertriebsdirektor zur HMI, jenem Strukturvertrieb der Hamburg Mannheimer, von dem sich der Konzern jetzt distanziert. ‹‹


Nun berichten ehemalige AWD-Führungsmanager:

››Wer Maschmeyer kennt, weiß natürlich, dass er grundsätzlich derartige Vorkommnisse beim AWD bestreiten wird.

Doch war es Maschmeyer, him self, der solche Aktivitäten immer als beispielgebender Vorturner im Unternehmen AWD initiierte.
Viele erinnern sich an sogenannte ›C.M.-Specials‹ in der Hannoveraner AWD-Zentrale, zu denen aber nur erfolgreiche, obere Führungskräfte eingeladen wurden.

C.M. überraschte hier immer mit irgendwelchen ›Motivationsbeispielen‹ für die systemüblichen Karrierestufen-Beförderungen in den AWD-Direktionen.
Und hier kam es vor, dass C.M. Führungsmanager für eine Beförderung ausguckte, diese auf einen hereingetragenen Thron setze und dann, unter lautjubilierendem Grölen seiner Stadthalter, von ›speziellen Damen hofieren‹ ließ.
Auch erzählte der ›Meister‹ dann für Gewöhnlich entsprechende Geschichten, die er angeblich mit seinem Ziehvater bei der OVB erlebt haben wollte.

Dass solche Beispiele in den AWD-Direktionen der europäischen Länder sehr unterschiedlich angenommen und angewendet wurden, liegt in der Natur des MLM-Finanzvertriebs.
Es gab immer Direktionen, die C.M. den Meister, nicht nur kopieren sondern zu gerne ›perfektionieren‹ wollten.
So wurden beispielsweise ›bestimmte Luxus Etablissements‹, wie das ›Paradiso in Lugano/ Schweiz‹, komplett für einen AWD-Landesdirektor angemietet; dieser wollte seine Direktoren nach eigener Aussage: ›mal so richtig verwöhnen lassen‹ ...
Sexpartys waren beim AWD ›state oft the art‹ ‹‹, so sagen jedenfalls übereinstimmend viele ehemalige AWD-Führungsmanager.
Dass übliche Abstreiten ändert daran sicher nichts.





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Maximilian von Ah



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