Wirtschaft & Industrie

Sigfox und Digimondo kooperieren


Stephan Heinrich, CEO von Digimondo und Aurelius Wosylus, Country & Sales Director bei Sigfox Deutschland, wollen ihren Kunden die IoT-Anbindung ihrer Devices über das Sigfox-Netz so einfach wie möglich gestalten (v.l.)

28.11.2017 14:00:54 - Sigfox wird strategische Säule des Digimondo-Portfolios

 

(live-PR.com) -
München/Hamburg, 28. November 2017 – Sigfox – der weltweit führende Anbieter von Kommunikationslösungen für das Internet der Dinge (IoT) – und Digimondo – der Spezialist für kundenspezifische End-to-End IoT-Lösungen und Cloudservices – werden ab sofort bei der Entwicklung schlüsselfertiger OEM-Applikationen kooperieren. Digimondo wird ein Sigfox-Interface in den cloudbasierten IoT Datenhub Niota integrieren. Dieser Hub übernimmt die für das Sammeln heterogener Sensordaten wichtige Datennormalisierungs- und -Bereitstellungsfunktionen inklusive Integritätsprüfungen. Sigfox stellt im Gegenzug das Netz und den Ökosystem-Support zur Entwicklung Sigfox-befähigter Sensoren und Geräte bereit, die Digimondos OEM-Kunden brauchen, um ihre ganz spezifische, Low Power Wide Area Network (LPWAN)-basierte IoT-Lösung umsetzen zu können. Kunden profitieren durch diese Kooperation von einem Angebot, das Sensoren und Dinge jeglicher Art anbindet und ihre Daten schlüsselfertig bereitstellt, sodass sich Kunden auf die Entwicklung ihrer Apps und Dashboards konzentrieren können.

„Sigfox ist eine strategische Säule unseres Lösungsangebots“, erklärt Stephan Heinrich, CEO von Digimondo. „Wenn beispielsweise Gas- und Wasserwerke ihre Zähler fernauslesen wollen, dann können wir nun auch mit Sigfox die gesamte End-to-End-Lösung schlüsselfertig anbieten – von der Anbindung der Zähler über den Cloudhub für die Daten bis hin zur Anbindung der Managementsysteme. Gleiches gilt selbstverständlich auch für die Auslesung von Submetern im Strommarkt und viele weitere Lösungen in Branchen wie Energiewirtschaft, Heimautomation, Logistik oder Landwirtschaft.“

Da der IoT Datenhub Niota von Digimondo unter anderem darauf abzielt, komplementäre Kommunikationskanäle – wie beispielsweise Sigfox in Kombination mit LTE oder WLAN – zu harmonisieren, können Kunden diesen Hub als zentrale Sammelstelle für heterogene Sensor- und Gerätedaten einsetzen. Sie brauchen sich nicht mehr um die Konvertierung und Validierung der Daten aus heterogenen Infrastrukturen zu kümmern. Aus Sicht der Cloud-Applikation werden sie sogar netzwerkagnostisch.

Aurelius Wosylus, Country und Sales Director bei Sigfox Deutschland, freut sich auf die neue Kooperation: „Digimondo kennt das Potenzial von LPWA-Anbindungen genau und verfügt über exzellente Kenntnisse der Kundenbedürfnisse – unter anderem im Energiesektor und im Facility Management. Wir freuen uns deshalb sehr darauf, Digimondo bei der Umsetzung seiner OEM-Projekte umfassend unterstützen zu können. Ich bin sicher, dass sich unsere Dienstleistungen perfekt ergänzen und Kunden einen echten Mehrwert durch die Kooperation erhalten.“

Das Sigfox-Netz ist mit seiner extrem energiesparenden Übermittlung kleiner Datenpakete komplementär zu bestehenden Kommunikationsstandards wie 3G/4G, Wi-Fi oder auch Bluetooth, die für eine kontinuierliche Datenverbindung und die Übertragung größerer Datenmengen genutzt werden. Es macht damit einen Großteil der Milliarden prognostizierten IoT-Anbindungen von smarten Devices überhaupt erst möglich. Gesenkt werden nämlich nicht nur die benötigte Kommunikationsenergie, sondern auch die Kosten der IoT-Anbindung, die im Wettbewerbsvergleich –nicht zuletzt auch wegen nicht benötigter Gateways – besonders niedrig ausfallen. Dank geringem Energieverbrauch erhöht sich zudem die Lebensdauer von Akkus enorm, sodass IoT-Devices über viele Jahre hinweg ohne eigenen Anschluss an das Stromnetz wartungsfrei betrieben werden können. Gleichzeitig bietet Sigfox auch eine hohe Übertragungssicherheit in Ballungsräumen mit vielen elektromagnetischen Interferenzen und Deep-Indoor Applikationen sowie eine hohe Reichweite und Verfügbarkeit abseits urbaner Gebiete. Flächenapplikationen lassen sich so selbst in land- und forstwirtschaftlichen Bereichen umsetzen, bei denen eine vollständige Netzabdeckung mit seit vielen Jahren etablierten zellularen Netzen bis heute noch nicht realisiert werden konnte.





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