Gesellschaft & Kultur

Scientology basiert auf grundlegenden Wahrheiten



28.11.2007 19:49:18 - Die Scientology-Lehre versteht sich als eine Fortsetzung des Werkes von Gautama Siddharta, genannt Buddha. Sie teilt zahlreiche Lehrsätze mit dem Buddhismus und den Vedischen Schriften.

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Dieser Konnex ergibt sich aus der Tatsache, dass der Stifter von Scientology, L. Ron Hubbard, bereits als junger Mann wiederholt Ostasien bereiste und sich in buddhistischen Lama-Klöstern aufhielt und dort aufgrund seiner Diskurse mit buddhistischen Mönchen über das Schicksal dieser Welt Aussagen Buddhas und der Weda für wahr erkannte. Deshalb geht die Scientology-Lehre davon aus, dass jeder Mensch ein unsterbliches geistiges Wesen (Thetan oder Seele genannt) ist. Alle Wesen sind danach grundsätzlich mit denselben Qualitäten ausgestattet und in ihrer Natur von Grund auf gut. Ausgehend von dieser religiösen Überzeugung hat jeder Einzelne nicht nur in den unterschiedlichsten Kulturkreisen gelebt, sondern wird sich entsprechend wieder verkörpern (Reinkarnation) und morgen das Erbe in der Welt antreten, das er heute hinterlässt.

Die vom Stifter der Scientology, L. Ron Hubbard, entdeckte Lehre bemüht sich um die vollständige Rehabilitation des innewohnenden geistigen Selbst des Menschen, genauso auch um seine Fähigkeiten, sein Bewusstsein und die Gewissheit seiner eigenen Unsterblichkeit.

Die Scientology Religion möchte letztendlich für die Menschheit ein großes Ziel erreichen: „eine Zivilisation ohne Krieg, Wahnsinn und ohne Verbrecher. Der Fähige kann somit erfolgreich sein, ehrliche Wesen können Rechte haben und derjenige, der die Freiheit hat, kann so zu größeren Höhen aufsteigen.“

Jede große Religion hat auf die eine oder andere Weise die Hoffnung auf geistige Freiheit aufrecht erhalten. Also einen Zustand frei von physikalischen Beschränkungen und frei von Leid.
L. Ron Hubbard schrieb hierzu einmal: „Seit Urzeiten ist eines der Ziele der Religion die Errettung des menschlichen Geistes. Der Mensch hat nichts unversucht gelassen, um den Pfad der Erlösung zu finden. Er hat dabei immer die unauslöschliche Hoffnung in sich getragen, dass er es irgendwie schaffen würde, eines Tages frei zu sein.“
Hubbard fuhr weiter fort: „Und jetzt, nach all den Ewigkeiten voller Leid und Schmerz, nach entsetzlichen Kriegen und Katastrophen, lebt diese Hoffnung immer noch – und mit ihr ihre letztliche Erfüllung.“

Diese Hoffnung nach Freiheit und Frieden ist sehr alt und nicht erst in unseren Tagen geboren worden. Der Ansatz der Scientology, diesen Schritt auch tatsächlich zu erreichen, ist neu. Ebenso sind die Vorgehensweisen in Scientology neu. Werden diese Schritte verstanden, so ermöglicht man auch ein Verstehen darüber, wie sich Scientology in die religiösen und spirituellen Traditionen der Welt einfügt.

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Kontaktinformation:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.

Beichstraße 12,
80802 München

Kontakt-Person:
Uta Eilzer
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Web: http://www.scientology-bayern.de


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