Schnellerer Verkauf der Dresdner belastet Allianz
(© ddp) 28.11.2008 12:57:18 - Der Allianz entsteht aus dem schnellerem Verkauf der Tochter Dresdner Bank im vierten Quartal eine Belastung von 600 Millionen Euro. Das sagte ein Sprecher des in München ansässigen Versicherungskonzerns am Freitag auf Anfrage der Wirtschaftsnachrichtenagentur Dow Jones Newswires. Er bestätigte einen Bericht des «Handelsblatts» (Freitagausgabe), nach dem die Allianz aufgrund der mit der Commerzbank vereinbarten Änderungen beim Verkauf der Dresdner Bank diese Summe abschreiben muss.
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Düsseldorf/Frankfurt (ddp). Der Allianz entsteht aus dem schnellerem Verkauf der Tochter Dresdner Bank im vierten Quartal eine Belastung von 600 Millionen Euro. Das sagte ein Sprecher des in München ansässigen Versicherungskonzerns am Freitag auf Anfrage der Wirtschaftsnachrichtenagentur Dow Jones Newswires. Er bestätigte einen Bericht des «Handelsblatts» (Freitagausgabe), nach dem die Allianz aufgrund der mit der Commerzbank vereinbarten Änderungen beim Verkauf der Dresdner Bank diese Summe abschreiben muss.
Am Donnerstagabend hatten die an der Transaktion beteiligten Parteien mitgeteilt, dass die Commerzbank die Dresdner Bank bereits im Januar 2009 vollständig übernimmt und nicht wie zunächst vereinbart in zwei Schritten.
Dafür zahlt das Frankfurter Institut der Allianz einen größeren Anteil des Kaufpreises in bar. Im August hatten sich beide Seiten darauf geeinigt, die Transaktion in zwei Schritten zu vollziehen und frühestens in der zweiten Jahreshälfte abzuschließen.
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