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Riesen Erfolg für die Aktion „Kinder für Straßenhunde“ !


Der gerettete Straßenhund \"Pedro\" aus Rumänien präsentiert den längsten Protestbrief der Welt gegen Hundemord.

10.03.2014 20:35:01 - Kinder gestalten den längsten Protestbrief der Welt gegen Hundemord in Europa!
Kinder aus 11 Ländern Europas nahmen an dieser weltweit einzigartigen Aktion unter Schirmherrschaft von Maja Prinzessin von Hohenzollern teil und protestieren damit gegen die Ermordung von Straßenhunden in Europa. .
Sensationelle 938 Meter Protestbrief entstand auf diese Weise von Kindern aus ganz Europa. Das ist der längste Protestbrief von Kindern gegen Hundemord in der Welt! Über 50 Kinder und Erwachsene waren nötig, um den XXL-Protestbrief zu transportieren. Aktueller Anlass ist die Massentötung von Straßenhunden in Rumänien. Ziel der Aktion ist es Kindern eine Stimme zu verleihen und ein Zeichen für einen humanen Umgang mit Straßenhunden zu setzen. Der XXL-Protestbrief wird von den Kindern dem EU-Parlament übergeben.


 

(live-PR.com) -
Riesen Erfolg für die Aktion „Kinder für Straßenhunde“ !
Der längste Protestbrief der Welt von Kindern bricht mit 938 Metern alle Rekorde.
Kinder aus ganz Europa nahmen an dieser weltweit einzigartigen Aktion teil und protestieren damit gegen die Ermordung von Straßenhunden in Europa.
Die Kinder gestalteten sehr bewegende Bilder und Zeichnungen, die zeigen, welche Bedeutung Hunde für sie haben.
Sensationelle 938 Meter Protestbrief entstand auf diese Weise von Kindern aus 11 Ländern Europas.
Das ist der längste Protestbrief von Kindern gegen Hundemord in der Welt!
Über 50 Kinder und Erwachsene waren nötig, um den XXL-Protestbrief zu transportieren.
Die Kinder reagierten besonders auf die aktuelle Ermordung von ca. 2,5 Mio. unschuldigen Straßenhunden in Rumänien und setzen mit dem Protestbrief ein Zeichen gegen den Hundemord und für einen humanen Umgang mit Straßenhunden.
Allein von rumänischen Kindern kamen über 150 Meter des weltweit längsten Protestbriefes gegen Hundemord. Dies ist besonders bemerkenswert, da man in Rumänien die Straßenhunde gerade unter dem Vorwand, „Kinder schützen zu müssen“, brutal tötet.
Ihre Bilder zeigten auch, wie stark traumatisiert die rumänischen Kinder von der Gewalt gegen Straßenhunde sind, die sie täglich auf offener Straße miterleben müssen. Laut einer internationalen, renommierten Studie sind bereits 86,3 % der Kinder in Rumänien durch diese tägliche Gewalt gegen Straßenhunde stark traumastisiert.Die Hunde werden lebendig auf der Straße angezündet, erschlagen, erhängt, erschossen und auch absichtlich mit dem Auto überfahren. Dog Hunter jagen die verängstigten Straßenhunde mit großer Brutalität auf offener Straße.
Die Aktion übertraf alle Erwartungen der Initiatoren, die ursprünglich nur einen 200 Meter langen Protestbrief als Ziel angestrebt hatten.
Die Aktion „Kinder für Straßenhunde“ wurde von Schirmherrin Maja Prinzessin von Hohenzollern (Tierschützerin und Designerin), dem Verein „Schüler für Tiere e.V“ (bietet Tierschutzunterricht an deutschen Schulen an) und der „Tierhilfe Hoffnung e.V.“ (größtes Tierheim der Welt „SMEURA“ in Rumänien) ins Leben gerufen. Der Protestbrief verleiht Kindern eine Stimme und wird dem EU-Parlament übergeben werden.
Alle Kinder, die der Aktion teilgenommen haben, werden mit einer Tierschutzurkunde ausgezeichnet.
Ziel der Aktion ist es, den brutalen Mord an Straßenhunden in Europa zu beenden, um Kinder und Tiere zu schützen.
Der Massenmord an den Straßenhunden findet unter dem Deckmantel „Kinder vor Hunden schützen zu müssen“, statt. In Wahrheit ist es jedoch das kriminelle und sehr lukrative Geschäft mit dem Mord an Straßenhunden, mit dem Dog Hunter, Kommunen und Bürgermeister in Rumänien Millionen Euros verdienen. Finanziert wird dieser grausame Hundemord u.a. mit Mitteln der EU, d.h. auch deutsche Steuergelder werden teilweise dafür verwendet.
Leidtragende sind neben den Straßenhunden auch die Kinder, denn durch das brutale Fangen und Töten der Straßenhunde wird in Rumänien quasi eine ganze Generation von Kindern traumatisiert. „Deshalb muss das Töten der Straßenhunde in ganz Europa sofort aufhören“, fordern die Initiatoren der Aktion „Kinder für Straßenhunde“ und plädieren für sinnvolle, humane und legale neuter & release Maßnahmen zur Dezimierung der Straßenhundepopulation.
Die Aktion „ Kinder für Straßenhunde“ wird unterstützt von TRIXIE-Heimtierbedarf.





Presse-Information:
Tierhilfe Hoffnung – Hilfe für Tiere in Not e.V.

Schwarzer-Hau-Weg 7
D-72135 Dettenhausen

Kontakt-Person:
Matthias Schmidt
Vorsitzender
Telefon: 0049-7157/61341
E-Mail: e-Mail

Web: http://www.tierhilfe-hoffnung.com


 

Erklärung: Der Autor versichert, dass die veröffentlichten Inhalte in dieser Pressemitteilung der Wahrheit entsprechen und dem gesetzlichen Urheberrechte unterliegen.
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