I.O.Group
Luftsportfreunde Deutschlands



Wir die I.O.Group vermitteln Ihnen günstige Ballonfahrten, Fallschirmsprünge, Drachenflüge und alle sonstigen sportlichen Aktivitäten die es gibt!
Wenn Sie noch ein schönes Geschenk für eine liebe Person suchen, welches sie niemals vergessen soll wenden Sie sich an uns.


Das unvergessliche Erlebniss

Sie suchen noch ein Geschenk für eine liebe Person? Wie wäre es mit einem Geschenk welches die beschenkte Person niemals wieder vergisst? Buchen Sie doch bei uns einen Fallschirmsprung inkl. eines dekorativen Geschenktickets. Sie suchen für Ihren Partner noch das richtige Geschenk zum Jahrestag? Wir haben eine Kuschelballonfahrt für zwei im Angebot. Beu Buchung erhalten Sie gleich eine schöne Geschenkbox mitgeliefert in der sich Artikel Ihrer Wahl befinden. So z.B. ein Quiz über Flugzeuge, ein Schlüsselanhänger mit einem Bären in Pilotenuniform oder einem Mauspad in Flugzeug- oder Heißluftballonform.



No Guts - No Glory!

Hier ein kleiner Text für Sie zur Information:

Freeclimbing an der hiesigen Tankstelle? Gähn! Mountainbiking in der Einkaufspassage? Langweilig! Achterbahn, Looping, 280 mit der Kawa? Hatten wir schon.
Was sind das für Leute, die selbst über waghalsige Bungee-Springer nur mitleidig lächeln können? Unsere Fahrt führt an die Ostsee, genauer gesagt: an den Timmendorfer Strand. Es ist ein lauer Sommerabend. Auf der Promenade, inmittem der benerzten Schönheiten über Siebzig eine fröhlich-bunte Gruppe laut lachender Menschen. Wer oder was wir sind? "Skydiver!", keine Frage. Leute also, die im Himmel tauchen gehen? Das Rätsel löst sich: Auf dem benachbarten Sprunggelände findet wieder ein Boogie statt. Nein, kein klavierbegleiteter Tanztreff, sondern eine Sprungveranstaltung zu einem der vielen x-beliebigen Anlässe. Grund genug zum Feiern (Alk gibt's jedoch erst abends!) und Fallschirmspringen: "Skydiven" eben. Auf dem Veranstaltungsgelände der Deutschen Meisterschaft trifft sich die Creme und alle, die nicht ausschließen, es einmal werden zu wollen.
Und ewig lockt's das Weib
Jim Hotze, frischgebackener Weltmeister und Ausbilder an dem hier angesiedelten Schulungscenter: "Fallschirmspringen ist aus dem Dornröschenschlaf erwacht. Wir bilden hier in diesem Jahr doppelt so viele Boys aus wie vor zwei Jahren." Boys? Verwundert blicke ich in die Runde. Rüdiger Nehberg wird gerade von einem Kränzchen Damen über seine Afrika-Erlebnisse ausgepresst, insgesamt sind gut ein Drittel der wild-romantischen Skydivergesellschaft im enganliegenden Springerdress unverkennbar weiblichen Geschlechts. "Ja", sagt Jim leicht errötend, "und much more wonderful girls". Fallschirmspringen ist also wieder im Trend. Sein Potential zieht es vor allem aus ehemaligen Tandemgästen, die endlich selber an der Reißleine ziehen wollen und auch viele Bungeespringer sind dabei, die Lust auf "richtigen Freifall" bekommen haben. Fallschirmspringen hat in jahrzehntelanger Reife seinen paramilitärischen Touch völlig abgelehnt und zieht seitdem auch viele Damen in seinen Bann. Die junge Skydiver-Generation hat die gleichförmige Kleidung, Springerstiefel und die grauen Rundkappen auf den Mist geworfen. Man jumpt jetzt bunt, beturnschuht, mit rechteckigen Gleitfallschirmen (Matratzen), die lenk-, brems- und steuerbar konzipiert sind. Individualität steht auf der Hitliste ganz oben. Skydiver wollen ihren Sport trotzdem nicht als In-Sportart abgetan wissen. Eberhard Ginger hat die Reckstange, an der er vor Zeiten Weltmeister geworden ist, nach seinem ersten Fallschirmsprung sofort losgelassen. Seine Riesenfelgen dreht er nur noch in der Luft: "Wer einmal Fallschirm gesprungen ist, für den erhält die Welt am Boden eine ganz andere Dimension. Er sieht alles eben mehr von oben." Entfaltungsmöglichkeiten in der Luft gibt es nicht nur für den Schirm: Competition im Kappenrelativ (Figurenbauen in der Gruppe bei geöffnetem Schirm), Formationsspringen (desgleichen im freien Fall), Zielspringen und seit Neuem: Freestyle, ein Ballet in der Luft mit Saltos, Felgen, Schrauben, Drehungen, während der Freestyler mit 25o-35o km/h der Erde zurast. Dazu gehört auch das "Skysurfen" bzw. "Skyboarden", bei dem der mutige Aspirant mit dem Brett unter den Füßen den Himmel in Schleifen abboardet.
Drogen ohne Ende
Wer sich der Tiefe in die Arme wirft, erfährt wohl etwas, was anderen sonst verschlossen bleibt: den "Air-gasmus", sagen die Skydiver selbst. Ist es die Überwindung des inneren Widerstandes? Ist es der völlig legale Rausch in einem Meer von körpereigenen Drogen, der Kick von Adrenalin, Endorphin und anderen wohlgefühlausgelösenden Hormonen? Für den Sport- und Philosophieprofessor G. Gebauer aus Berlin gehört die Idee vom "Tod im Rausch" einer "erotischen Themensphäre" an, die den Menschen gestärkt aus diesen Exzessen hervorgehen läßt. Springer als verkappte, inkonsequente Suizid-Aspiranten? Den Professor würden keine zehn Pferde aus einem intakten Flugzeug bringen. Der Arme! Er würde seine These sicherlich schon in der Luft zerreissen. Einen lebenslustigeren Ausschnitt aus der Gruppe der Menschheit, als es Fallschirmspringer offensichtlich sind, wird man nur selten treffen. Nicht nur wenn Jürgen Möllemann in Springerkombi am Platz erscheint, herrscht reges Gelächter. Die Integration in dieses fröhliche Völkchen vollzieht sich im freien Fall, Wirtschaftsminister bilden da wohl eher eine Ausnahme. Viele hier betrachten Fallschirmsport auch ausschließlich als ausgefallenen und erlebnisreichen Aktivurlaub.

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