Die Violetten – für spirituelle Politik



Kernthemen der Partei:
Ein achtsamer Umgang mit Mensch und Natur sowie mehr Eigenverantwortung und Handlungsfreiheit durch ein bedingungsloses Grundeinkommen und bundesweite Volksabstimmungen.


Entfaltung beginnt mit einer Idee...



Die Partei "Die Violetten - für spirituelle Politik" wurde 2001 mit dem Ziel gegründet, ganzheitliches Bewusstsein in die politische Arbeit einzubeziehen.

Die Partei gehört keiner Religion, Sekte oder Glaubensgemeinschaft an. Die Violetten verstehen sich als Sprachrohr einer wachsenden Zahl von spirituellen Menschen, die sich der geistigen Dimension unserer Welt bewusst sind und die ihre ganzheitliche Weltanschauung auch in der Politik vertreten sehen möchten.

Spirituell heißt für „Die Violetten“, in erster Linie dem Wohl allen Seins verpflichtet zu sein. Das heißt, das Verbindende anstatt des Trennenden zu betonen und in Liebe, Toleranz und Verantwortung zu handeln.

Die „Violetten“ streben eine Gesellschaftsordnung an, in der Selbsterkenntnis durch die individuelle spirituelle Entwicklung, Gewaltfreiheit, ökologisches Denken, Freiheit im Geistesleben, Menschlichkeit im Wirtschaftsleben, Mitgefühl, Kreativität, offene Kommunikation, Gleichberechtigung und Gleichwertigkeit von Frau und Mann obenan stehen.

Die Partei setzt sich ein für den Schutz der Natur auf allen Ebenen und den verantwortlichen Umgang mit der Erde.

Ein Kernthema des Parteiprogramms ist die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens, das eine lebenslange finanzielle Grundabsicherung für jeden Bürger vorsieht.

Weitere Parteischwerpunkte liegen in einer Direkten Demokratie mit Volksabstimmungen und Bürgerbegehren sowie einem gerechten Finanzsystem.



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Herr Ian Diggance

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