Chirucut



Chirucut liefert die erste Gipssäge mit 100% Verletzungsfreiheit! Weltneuheit!

Chirurgische Gipsentfernung nun 100% verletzungsfrei!



Chirucut bietet als einzigstes Unternehmen weltweit die neue Generation einer Gipsschneidemaschine an! War bis heute das Entfernen von Kunststoffgipsverbänden noch eine risikoreiche und zeitraubende Arbeit, so haben sich diese Verhältnisse durch den Einsatz des Chirucut Gipsschneiders nun grundlegend geändert! Chirucut garantiert durch den Einsatz seiner neuen Schneidetechnik nicht nur einen 100 % ige Verletzungsfreiheit der Patienten, sondern auch einen erheblichen Zeitgewinn im gesamten Praxisablauf!
Der erste Gipsschneider weltweit, der mit Garantie auch hält, was er verspricht!
Die Vorzüge:
1. Absolut zu 100 % garantierte Verletzungsfreiheit gegenüber Ihren Patienten durch einen speziellen Verletzungsschutz
2. Neue Schneidetechnik : Vertikalschnitt in einem Zuge, bis zu 2,5 cm Gipsstärken!
3. Eine Schneidegeschwindigkeit, von der Chirurgen bisher nicht zu träumen wagten! Schließlich kostet Zeit auch Geld!



Produktdetails unter http://www.chirucut.de

Der Stand heute:
Oszillierende Sägen versprechen mehr als sie halten können. Angeblich sind diese durch Oszillation verletzungsfrei! Das diese Aussagen nicht stimmen können, beweisen Schnittverletzungen bis hin zum Klammern oder Nähen von größeren Schnittverletzungen!
Verletzungsfotos siehe auch: http://www.chirucut.de
Entfernt werden Gipsverbände aller Macharten durch einen sogenannten Horizontalschnitt von der Verbandoberfläche nach innen zur Patientenextremität. Die Materialstrukturen eines Gipsverbandes variieren zwischen wenigen Millimetern und 2-3 Zentimetern Stärke, je nach Machart, an bestimmten Stellen wie Gelenken und Beugen. Mit einen Schnitt, der gerade mal 0,5 mm breit ist, wird es unmöglich, zu sehen, wie tief man schneiden muss, um den Verband zu durchtrennen ohne den Patienten zu verletzen! Eine solche Schneidetechnik erfordert außer viel Praxiserfahrung auch noch hohe Konzentrationen, verbunden mit entsprechendem Zeitaufwand! Trotz bester Vorsicht passiert es immer wieder: Patienten werden im ungünstigen Falle mehr oder weniger verletzt! (siehe Foto). Es musste auch schon genäht oder geklammert werden!

Schreit der Patient beim schneiden AU, ist es schon lange zu spät! Dabei spielt nicht der Grad einer Verletzung die Hauptrolle, sondern die schon bei leichten Verletzungen der Oberhaut mögliche Infektionsgefahr! Bei Problempatienten wie Diabetiker, Rheumatiker usw. können bei Infektionen gravierende Heilungsprobleme auftreten. Festgestellt haben wir, dass auch bei kleineren Schnittverletzungen nach einer Abheilzeit von mehreren Monaten bleibende Narben zu sehen sein können. Also auch kosmetische Nachteile, für den, den es erwischt hat!
Narbenfotos siehe unter: http://www.chirucut.de
Was ändert sich nun durch die neue Technik?
Bisher wurden und werden Gipsverbände aus Kunststoffmaterial oder Naturgipsen horizontal ohne Sicht nach freiem Gefühl risikoreich geschnitten.
Die neue Technik und Ausrüstung erlaubt einen sogenannten Vertikalschnitt in einem Zuge mit der 100% Garantie ohne einen Kratzer oder irgendein Risiko für den Patient! Möglich wird dies durch die Erfindung eines speziellen und gut ausgeklügelten Verletzungsschutzes, der sich derzeit in der Patentierungsphase befindet. Die Arbeitsgeschwindigkeit ist um ein mehrfaches schneller als gewohnt! Versuche im täglichen Praxisbetrieb zeigen spontan hohe Akzeptanzen , sowohl bei Patienten, als auch beim Praxispersonal.
Erste Geräte sind bereits im Testbetrieb in ausgesuchten chirurgischen Praxen!

Erste Schneidetest Videos unter: http://www.chirucut.de

Die wirtschaftliche Situation:
Mit zunehmend marktwirtschaftlicher Orientierung des Gesundheitswesens, muss sich die Ärzteschaft auf die derzeit immer schlechter werdende Situation ausrichten, um auch in Zukunft ein vergleichbares Einkommen zu erzielen. Mehr denn je zählt dabei der Faktor Zeit, in Verbindung mit dem gesamten Praxisablauf. Der Bereich Gipsverbandentfernung in allen chirurgischen Praxen war, und ist noch ein zeitaufwendiger Faktor! Gewiss ein Teilbereich, der bei einer Optimierung den gesamten Praxisablauf günstig beeinflussen kann!

So bleibt dahingestellt, was wohl bei der neuen Gipsschneidetechnik interessanter ist:
Die Garantie der Verletzungsfreiheit, oder die enorme zeitliche Einsparung durch die extrem schnellen Schneidevorgänge, und somit gesparter Arbeitszeiten.
Über Chirucut:
Die Firma Chirucut wurde am 1. Januar 2006 nach knapp einem Jahr Entwicklungsarbeit von Herbert Fischer (Erfinder der neuen Technik) gegründet. Chirucut besitzt weitreichende Erfahrungen in Material-, und Gipsschneidetechniken, sei es im pneumatischen oder elektronischen Bereich.
Die Produktentwicklung ist nun marktreif abgeschlossen, es laufen derzeit in ausgesuchten chirurgischen Arztpraxen die ersten Produkttests im täglichen Praxisalltag.
Referenzadressen nennen wir gegen vorherige Anfrage.
Bei der Entwicklung bis zur Patentreife haben wir uns an den Mankos der zur Zeit weltweit gleich verwendeten Technik orientiert. Mit unserer neuen Schneidelösung wurde der bisherige bekannte technische Stand der Gipsschneidetechnik überholt! Es handelt sich hierbei um eine Weltneuheit!
Nach knapp 12 Monaten intensiver Materialforschung sowie unzähligen Schneideversuchen mit diversen Gerätearten an verschiedenen Materialien und den unterschiedlichsten Bauarten von Gipsverbänden je nach Arztpraxen, haben wir wie kaum ein zweites Unternehmen einen Kenntnisstand auf diesem Gebiet erlangt, der es uns letztendlich möglich machte, aus einer Vision nun Wirklichkeit werden zu lassen! Dabei wurden wir von einigen chirurgischen Arztpraxen über die gesamte Versuchsphase mit div. Gipsen von Patienten versorgt. So entstand in Zusammenarbeit mit Chirurgen die neue Schneidemaschine.

Ansprechpersonen

Herr Herbert Fischer

Chirurgische Entwicklungen
Telefon: 06431-977 166
eMail: Kontakt


Kontaktinformation

Adresse:

Bergstrasse 6
D-65604 Elz

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+49 (0) 6431-977 166

Fax:

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