MP Tuning
Mike Alsdorf



MP Tuning ist ein junges und dynamisches Unternehmen das sich primär mit Chiptuning durch Zusatzelektroniken beschäftigt.

Chiptuning vom Hersteller



Durch Optimierung diverser Motor-Parameter werden Leistung und Drehmoment um bis zu 30% erhöht, Zuverlässigkeit und Fahrbarkeit bleiben unverändert. Der Krafstoff-Verbrauch kann je nach Fahrweise um bis zu 1,5 l/100 km sinken.

Sicheres Chiptuning durch die Chiptuning-Box für alle TDI, CDI, HDI, CRD, JTD, DCI, TDCI, TDDI, CRDI, DTI, PD, d und selbstverständlich auch für viele Turbo-Benziner.

MP-Tuning bietet Ihnen Leistungssteigerungen durch Neuprogrammierung Ihres Motorsteuergerätes oder durch die allseits beliebte Chiptuning-Box. Durch die Änderung des werksseitig vorgegebenen Programmes und einer individuellen Feinabstimmung der Motorsoftware erreichen wir eine Leistungs- und Drehmomentanhebung. Die Optimierung ist über den gesamten Drehzahlbereich zu spüren, besonders jedoch im mittleren Drehzahlbereich.

Thema TÜV

Unsere entwickelten Tuningprogramme sind von der Typenprüfstelle des TÜV auf Abgasverhalten und Leistung hin untersucht worden. Somit ist eine Eintragung in den KFZ-Brief selbstverständlich möglich. Für viele Fahrzeuge bieten wir Ihnen die Chiptuning-Box auch mit TÜV-Teilegutachten an.

Leistungssteigerung ohne mechanische Eingriffe

Bei der Planung und Konstruktion eines neuen Fahrzeugtypen kommen unweigerlich Konstruktionsmerkmale in das Lastenheft, denen der Hersteller zu folgen hat. Neben den Hauptmerkmalen wie Klassifizierung nach Sportwagen, Limousine oder beispielsweise Mittelklassewagen muss auch beachtet werden, in welchen Ländern das Fahrzeug verkauft werden soll und wie deren Abgasbestimmungen sind. Wirtschaftlichkeit, sprich Kraftstoffverbrauch und Unterschiede in der Kraftstoffqualität einzelner Länder sind ebenso zu berücksichtigen wie die Einteilung in Versicherungsklassen. Durch Faktoren wie diese sind die Hersteller stark eingeschränkt, was die Ausnutzung der Leistungskapazitäten eines Motors angeht. Daher sind die Softwarestände der Hersteller eigentlich nur als ein guter Kompromiss zwischen Leistungsabgabe und unumgänglichem Wirtschaftlichkeitszwang zu betrachten.

Wie wird eine Leistungssteigerung vorgenommen?

Die meisten Fahrzeuge, die bei uns zu einer Leistungssteigerung anstehen, werden über einen überschaubaren Zeitraum in Deutschland bewegt werden, was für uns heißt, dass wir beispielsweise die Vorzüge hochwertigen Kraftstoffes über seine gesamte Bandbreite nutzen können. Auch unterliegen wir nicht den oben genannten Zwängen, die als Einschränkung für die Hersteller zu betrachten sind. Daher können wir die Kennfelder der serienmäßigen Softwarestände innerhalb ihres Toleranzbereiches modifizieren. Durch den Einsatz hochwertiger Technik programmieren wir die Kennfelder auf der Basis der Herstellerdaten um und nutzen die potenzielle Leistung des Motors unter Berücksichtigung von Lebensdauer und Wirtschaftlichkeit aus. Im Einzelnen können wir beispielsweise die höhere Klopffestigkeit (siehe Steuerung der Zündverstellung) von 98ROZ - Kraftstoffen gegenüber 95ROZ - Kraftstoffen in einen früheren Zündzeitpunkt umsetzen. Ein früherer Zündzeitpunkt wiederum steigert die Effektivität des Kraftstoffes und führt zu geringerem Verbrauch bei gleicher Leistungsabgabe. Folglich lässt sich nun durch erhöhten Kraftstoffeinsatz Mehrleistung erzielen. Allerdings bedeutet dies nicht, dass das Fahrzeug leistungsgesteigert ausschließlich in Deutschland bewegt werden muss, denn professionell modifizierte Steuergeräte erkennen schlechte Kraftstoffqualitäten sofort und regeln die Parameter sofort zurück, sodass zwar Leistung ungenutzt bleibt, der Motor jedoch unbelastet arbeiten kann. Auch besteht die Möglichkeit, bei turbo- und Kompressor aufgeladenen Motoren den von den Herstellern zugunsten einer homogenen Leistungsentfaltung niedrig gehaltenen Ladedruck anzuheben und dadurch erheblich mehr Leistung zu erzielen.



Technik und Ursprung

Als Chiptuning bezeichnet man im Allgemeinen den Eingriff in die elektronische Motorsteuerung (ECU) und die damit verbundenen Steuerparameter-Modifikationen.
Es existiert seit Beginn der 90iger Jahre mit der Einführung von elektronisch angesteuerten Einspritzsystemen, basierend auf dem „klassischen“ Verfahren des Speicherchipwechsels im Steuergerät, da diese zu dieser Zeit noch nicht wiederbeschreibbar waren.
Diese Tuning-Methode kam zunächst Benziner-Motoren zugute - Dieselfahrzeuge folgten erst gegen Ende des Jahrzehnts. In der Anfangstagen wurden mittels Chiptuning meist nur die Parameter für die Einspritzung und Zündung modifiziert - heute hingegen kann auf sämtliche komplexe Daten per Chiptuning zugegriffen und nahezu jeder Motor mit elektronischer Steuerung optimiert werden.
Beim Chiptuning werden neben der Optimierung diverser Kennfelder auch Begrenzer maximiert. Der höchste Wirkungsgrad lässt sich damit bei Motoren mit Turbolader oder Kompressor erzielen. Hier können Leistungssteigerungen um bis zu 40% erreicht werden. Chiptuning bei üblichen Sauger-Motoren hingegen beschränkt sich auf maximal 15% Leistungszuwachs. Generell werden beim Chiptuning am Motor keine baulichen Veränderungen vorgenommen, sondern lediglich die Kennfelder für die Motorsteuerung optimiert. Dadurch ist das Chiptuning nicht „von außen“ festzustellen. Zudem wird bei modernen Motoren heute wird nicht mehr der Speicherchip ausgetauscht, sondern mittels Schnittstelle (OBD2) ausgelesen und überschrieben. Als OBD-Tuning bezeichnet man heute das klassische Chiptuning (OBD = On Board Diagnostic). Im Grunde handelt es sich dabei im Wesentlichen um die Ausleseform des Chiptunings. Moderne Steuergeräte verfügen heute über wiederbeschreibbare Bausteine, die über eine Schnittstelle ausgelesen und „geflashed“ werden können. Das Chiptuning wird also nicht mehr durch den Wechsel des Speicherchips durchgeführt, sondern die neuen Parameter und Kennfelder werden eingespeist.
Seit dem Jahr 2000 ist die Schnittstelle OBD2 Standard in sämtlichen Fahrzeugen. Diese dient zur Diagnose und für Updates. Der Tuner spielt über diese Schnittstelle sein Chiptuning auf die ECU (Electronic Control Unit = Steuergerät), wobei Originaldaten des Fahrzeugherstellers vom Chiptuner als Backup gespeichert werden und im Bedarfsfall abrufbar bleiben.

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