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Natürlicher Flugbegleiter für’s Handgepäck:Rescue-Tropfen entspannen bei Flugangst und Reisestress09.05.2007 15:00:35 - „Nur Fliegen ist schöner...“ ist ein Sprichwort, das viele Menschen einfach nicht nachvollziehen können. Der Grund: Flugangst. Die Angst vor dem Fliegen ist eine erstaunlich weit verbreitete Phobie (Aviophobie). Eine Allensbachumfrage ergab, dass 40% der Deutschen aus Angst ungern oder gar nicht fliegen. Immerhin 16% der deutschen Passagiere leiden allein schon beim Gedanken an eine Flugreise in mehr oder weniger starker Ausprägung unter den typischen Flugangst-Symptomen. Und die reichen von feuchten, zittrigen Händen über Schweißausbrüche und flauem Gefühl im Magen bis hin zu Panik-Attacken mit Herzrasen und Kurzatmigkeit. Dabei trifft es nicht nur sporadisch fliegende Touristen auf dem Weg ins Urlaubsdomizil. Über 60% der Menschen mit Flugangst sind sogenannte „Vielflieger“ , die sich häufig mit Flugsituationen konfrontieren müssen und eine gewisse Routine haben. Weniger überraschend ist hingegen die Tatsache, dass vor allem Frauen unter Flugangst leiden. Speziell Frauen im Alter zwischen 20 und 39 Jahren fühlen sich betroffen. (live-PR.com) -
Daher unser Tipp: Ob Business-Flug oder Urlaubsreise – mit Rescue im Gepäck verflüchtigt sich Reisestress und Flugangst ganz natürlich. Rescue-Tropfen harmonisieren seelische Schieflagen in akuten Notfällen und unterstützen bei emotionaler Erschöpfung. Rescue Pastillen aus ORIGINAL Bach-Blüten (nur von Nelsons) sind in allen Apotheken erhältlich (50 g, ca. € 7,--). Rescue-Tropfen (10 ml, ca. € 10,--), Rescue-Spray (20 ml, ca. € 15,--) 1) Institut für Demoskopie Allensbach, Studie 2003 2) Deutsches Flugangst-Zentrum, Studie 2006 Rescue-Tropfen – damit Ihre Flugangst „verfliegt“... Flugangst resultiert häufig aus einer Kombination verschiedener, emotional belastender Situationen, die sich dann zu einer Phobie akkumulieren. Die Stressoren müssen gar nicht unbedingt etwas mit dem Thema Fliegen zu tun haben. Belastungen im beruflichen oder familiären Bereich können auch dazu beitragen, dass sich eine innere Anspannung aufbaut, die dann schließlich auf die nächste Flugreise projiziert wird. Interessanterweise behaupten 62% der Menschen mit Flugangst (3), dass sie über Jahre hinweg „subjektiv problemlos“ geflogen sind und sie sich somit den Grund für die plötzliche Flugangst nicht erklären können. Nur 33% haben tatsächlich schon einmal eine „subjektiv kritische“ Flugsituation wie z.B. Turbulenzen, Notlandungen oder Durchstarten erlebt. Sucht man konkreter nach den subjektiven Ursachen für Flugangst, steht die Angst vor dem Absturz ganz oben auf der Liste – gefolgt von Angst vor Turbulenzen, der Sorge vor dem Gefühl ausgeliefert zu sein und der Angst vor Start und Landung. Weniger ausgeprägt sind die Angst vor der Höhe, technischem Versagen, Enge, eingesperrt sein, Angst vor der Angst, Erkrankung oder auch Angst vor Terroranschlägen als subjektive Ursache für Flugangst. Wer seine Aviophobie (Flugangst) besiegen möchte, kann z.B. an Flugangst-Seminaren von großen Fluggesellschaften oder vom Deutschen Flugangst-Zentrum teilnehmen. Hilfreich sind auch Entspannungstechniken, wie z.B. Progressive Muskelentspannung (PME) nach Jacobson. Wichtig: Experten raten von Medikamenten zur Beruhigung (Tranquilizer) ab, da sie an Bord ganz anders wirken können als am Boden. Außerdem besteht bei dämpfenden, beruhigenden Arzneimitteln die Gefahr von Nebenwirkungen und das Risiko der Abhängigkeit. Hinzu kommt, dass Beruhigungsmittel das Angstgefühl in einigen Fällen noch verstärken können und dem Betroffenen das Gefühl vermitteln, die Kontrolle über den eigenen Körper zu verlieren. Aus Erfahrung vertrauen deshalb Viele auf den Tipp flugerprobter Globetrotter: Die bewährten Rescue-Tropfen entspannen bei Flugangst und Reisestress auf natürliche Weise. Rescue-Tropfen bestehen aus fünf ORIGINAL Bach-Blüten-Konzentraten, die in akuten Stress-, Angst- und Notfall-Situationen für mehr Gelassenheit sorgen. Auch viele Prominente schwören bei Lampenfieber und Flugangst auf die berühmten „Notfall-Tropfen“ aus der Natur. Übrigens: Für kleine und große Naschkatzen gibt es leckere Fruchtgummi-Pastillen, die Rescue-Tropfen enthalten. Die aromatischen Rescue Pastillen von Nelsons sind alkohol- und zuckerfrei und schmecken nach Holunder und Orange. 3) Deutsches Flugangst-Zentrum, Studie 2006
Erklärung: Der Autor versichert, dass die veröffentlichten Inhalte in dieser Pressemitteilung der Wahrheit entsprechen und dem gesetzlichen Urheberrechte unterliegen.
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