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SchülerAustausch: 6 Schritte zum günstigen Auslandsjahr


Schüleraustausch USA in Kalifornien (Foto: Stiftung Völkerverständigung)

11.01.2019 11:33:15 -

 

(live-PR.com) -
Das Auslandsjahr, als Schüleraustausch oder Gap Year im Anschluss an die Schulzeit, wird immer beliebter. Das Angebot ist bunt und wenig transparent. Unter der Vielzahl der Anbieter kann man kaum erkennen, welches Angebot passt ist und welche Austausch-Organisation seriös ist. Wer alle Quellen nutzt systematisch, kann trotzdem schnell zu einem guten Ergebnis kommen. Dr. Michael Eckstein von der Stiftung Völkerverständigung nennt die 6 wichtigsten Schritte.
1 Schüleraustausch Ideen finden. Zu Beginn muss man sich darüber klar werden, was für die eigenen Ziele wichtig ist. Für diese erste Orientierung helfen alle Informationen: Berichte Ehemaliger, das Internet, Firmeninformationen und gute Informationsmessen für Auslandsprogramme.
2 Die eigenen Qualitätskriterien für das Auslandsjahr festlegen. Das sollte alle wichtigen Aspekte betreffen: das Auslandsprogramm, das Zielland, die Dauer und den Zeitpunkt des Auslandsaufenthaltes, die Schule, die Unterkunft und dein Budget.
3 Anbieter-Suche nach dem Schüleraustausch im Internet. Im Netz findet man viele Seiten von Anbietern, die für ihre Programme werben. Das gibt einen ersten Eindruck. Nur ist dort nicht sichtbar, ob die Angeben in der Realität zutreffen und ob die Kosten vollständig genannt sind. Außerdem gibt es im Netz auch unseriöse Firmen, die sich als Anbieter präsentieren. Dasselbe gilt für viele Vergleichsseiten, zumal die Betreiber der Seiten teilweise am Umsatz verdienen und die Darstellungen und Bestenlisten manipuliert werden. Daher sollte man nur Vergleichsportale nutzen, die werbefrei und unabhängig sind. In dieser Kategorie ist das Schüleraustausch-Portal der Stiftung Völkerverständigung die führende Seite in Deutschland (www.schueleraustausch-portal.de/organisationen).
4 Der Vergleich der Austausch-Organisationen auf Schüleraustausch-Messen. Messen bieten die Chance, mit wenig Zeitaufwand mehrere Anbieter zu sprechen und einen persönlichen Eindruck zu gewinnen. Dabei gibt es wichtige Unterschiede zwischen den Messen. Manche Messeveranstalter präsentieren auch zweifelhafte Anbieter. Für den Besucher ist außerdem wichtig, ob auch unabhängige Informationen gegeben werden, etwa in Form von Erfahrungsberichten und Fachvorträgen. In diesem Sinne sind die AUF IN DIE WELT-Messen – die deutschen Schüleraustausch-Messen – empfehlenswert. Orte und Termine: www.aufindiewelt.de. Der Eintritt ist frei.
5 Das individuelle Beratungsgespräch mit der Austausch-Organisation. Auf der Messe sieht man, welche Anbieter für die eigenen Kriterien in Betracht kommen. Mit den besten ein bis zwei Anbietern sollte dann in detailliertes Beratungsgespräch folgen. Erst auf dieser Grundlage geben die seriösen Austausch-Organisationen konkrete Angebote ab.
6 Die Entscheidung zwischen den besten Angeboten für den Schüleraustausch. Wenn man den Abgleich mit den eigenen Kriterien gemacht hat, sind noch zwei Punkte wichtig: Der abschließende Check, ob die Kosten vollständig sind und wie man die Leistungsfähigkeit der Austausch-Organisation erlebt hat. Tipps hierzu gibt es kostenfrei im Schüleraustausch-Portal der Stiftung Völkerverständigung (www.schueleraustausch-portal.de).





Presse-Information:
Deutsche Stiftung Völkerverständigung

An der Reitbahn 1, D-22926 Ahrensburg

Kontakt-Person:
Dr. Michael Eckstein
Vorsitzender
Telefon: +49 (0) 172-1741790
E-Mail: e-Mail

Web: http://www.schueleraustausch-portal.de


 

Erklärung: Der Autor versichert, dass die veröffentlichten Inhalte in dieser Pressemitteilung der Wahrheit entsprechen und dem gesetzlichen Urheberrechte unterliegen.
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