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Die verfehlte europäische Landwirtschaftspolitik



10.01.2019 09:47:17 - Green Value: BUND e.V. fordert Umverteilung der Förderungen

 

(live-PR.com) -
Suhl, 10.01.2019. „In der EU erhalten zwanzig Prozent der landwirtschaftlichen Unternehmen achtzig Prozent der Förderungen. Oder anders ausgedrückt: Von den etwa 60 Milliarden Euro jährliche Förderung fließt der Bärenanteil in meist Großbetriebe, die industriell aufgestellt sind“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. An diesem Umstand will nun der Naturschutzverbund BUND e.V. einiges ändern und lädt zur Demonstration nach Berlin ein. „Der BUND führt dabei durchaus handfeste Argumente ins Feld“, so Green Value SCE. neu

Reform der EU-Agrarpolitik (GAP)
„Dabei entscheidet die anstehende Reform der EU-Agrarpolitik durchaus, welche Form der Landwirtschaft künftig verstärkt gefördert wird – also eher kleinere und mittlere Bauernhöfe oder eben industrieähnliche Großbetriebe“, so die Verantwortlichen der Green Value SCE Genossenschaft. Dies sieht auch der BUND so und setzt sich verstärkt für die Qualität des Essens, für eine klimagerechte Landwirtschaft und für eine Stärkung der kleinen und mittleren Bauernhöfe ein. „Dies auch vor dem Hintergrund, dass es genau diese kleinen Betriebe sind, die auf eine nachhaltige, naturverträglichere Landwirtschaft setzen und somit einen wesentlichen Anteil beim Bioobst und Biogemüse erwirtschaften“, so die Verantwortlichen der Green Value SCE Genossenschaft.

Zeichen gegenüber Bundesagrarministerin Klöckner
„Und so ist es absolut verständlich und richtig, dass der BUND Bundesagrarministerin Julia Klöckner motivieren will, sich stärker für die Belange der kleinen und mittleren Bauernhöfe einzusetzen“, erklären die Verantwortlichen der Green Value SCE vorantreiben. Im Kern stellt der BUND drei Forderungen auf: Agrarsubventionen nur noch für umwelt- und klimaschonende Landwirtschaft, öffentliche Gelder nur noch für artgerechte Tierhaltung und eben mehr Unterstützung für die kleinen und mittleren Bauernhöfe. „Um diesen Forderungen ein Gesicht zu verleihen, ruft der BUND für den 19. Januar zur Demo nach Berlin auf“, so die Verantwortlichen der Green Value SCE Genossenschaft abschließend.

Weitere Informationen unter: www.green-value-sce.de


Die Green Value SCE ist eine europäische Genossenschaft. Das Genossenschaftsprinzip der Green Value SCE drückt sich dabei durch einen gemeinschaftlich geprägten Investitionsansatz aus, der eine Streuung in unterschiedliche internationale Assets ermöglicht. Hierdurch wird einer breiten Zielgruppe von Investoren der Zugang zu Anlagen gewährt, die ihnen ansonsten vorbehalten geblieben wären.



Kontaktinformation:
Green Value SCE

Würzburger Straße 3
98529 Suhl

Kontakt-Person:


E-Mail: e-Mail



Autor:
Rebekka Hauer
e-mail
Web: http://www.green-value-sce.de
Telefon: +49 (0)3681 7566-0


 

Erklärung: Der Autor versichert, dass die veröffentlichten Inhalte in dieser Pressemitteilung der Wahrheit entsprechen und dem gesetzlichen Urheberrechte unterliegen.
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