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Kurzzeit Schüleraustausch USA: 10 wichtige Punkte


Schüleraustausch USA: Schülerin an einer High School in Kalifornien (Foto: Stiftung Völkerverständigung)

06.12.2018 09:27:41 -

 

(live-PR.com) -
Der Schüleraustausch bietet jungen Leuten eine einmalige Chance, andere Länder, Menschen und Kulturen zu erleben Eine der wichtigsten Fragen lautet: „Wie lange soll ich ins Ausland gehen?“ Die Angebote reichen von wenigen Wochen bis zu einem Schuljahr. Auslandsprogramme von weniger als 5 Monaten werden als Kurzzeit-Aufenthalte bezeichnet. Die wichtigsten Punkte zu Kurzzeit-Aufenthalten in den USA.
1. Schüleraustausch Kurzzeit-Programme USA: Für die Entscheidung ist wichtig zu überlegen, ob man vor allem die Sprache lernen, die Amerikaner und ihr Leben / ihre Kultur kennen lernen oder die USA erleben will.
2. Schüleraustausch USA: Kurzzeit-Programme zum Englisch lernen
Wer längere Zeit in den USA lebt, dort in die Schule geht und in einer Gastfamilie wohnt, kann die Sprachkenntnisse sehr gut ausbauen. Nach etwa drei Monaten können die Gastschüler flüssig Englisch sprechen. Programme von vier bis sechs Wochen geben bereits einen guten Effekt für die Englischkenntnisse. Wenn es vor allem um die Sprache geht, ist ein Kurzzeit-Programm sehr geeignet.
3. Schüleraustausch USA Kurzzeit-Programme und das Kennen lernen der Kultur. Die Eingewöhnung in den USA dauert eine gewisse Zeit, bis man „angekommen“ ist. Ab diesem Punkt kann man wie ein Amerikaner leben und mit der Gastfamilie und neuen Freunden Land und Leute erkunden. Wer ein Kurzzeit-Programm absolviert, kann in diesem Rahmen den Alltag der Amerikaner kennen lernen. Je nachdem, wann der Schüleraustausch in den USA stattfindet, kann man auch Feiertage und Familienfeiern erleben, die oft ganz anders sind als in Deutschland.
4. Schüleraustausch USA Kurzzeit-Programme und de Schule in Deutschland. Für den Schüleraustausch benötigt man eine Beurlaubung von der Schule. Das ist normalerweise kein Problem. Bei einem Kurzzeit-Austausch ist wichtig, in welcher Klassenstufe und in welchem Halbjahr die Schüler in die USA gehen, damit man keine wichtigen Prüfungen in Deutschland verpasst. Bei sehr kurzen USA-Aufenthalten wird man danach in der Schule zuhause schnell wieder den Anschuss finden.
5. Schüleraustausch USA Kurzzeit-Programme und die Kosten. Der Auslandsaufenthalt in den USA ist in jedem Falle mit erheblichen Kosten verbunden, die grundsätzlich von der Familie zu bezahlen sind. Ein großer Teil der Kosten fallen unabhängig von der Dauer des Schüleraustausches USA an: Flug, Visum, Organisation etc. Kurzzeit-Programme sind daher relativ teurer als das volle Auslandsjahr in den USA. In absoluten Zahlen sind die Kosten natürlich niedriger. Dabei kommt es auch darauf an, welches Programm man auswählt.
6. Die verschiedenen Kurzzeit-Programme für den Schüleraustausch USA. Für das Jahresprogramm „USA Classic-Programm“ hat man mit etwa 10.000 Euro zu rechnen. Das halbe Jahr kostet fast genauso viel. USA-Aufenthalte von drei Monaten gibt es als „USA Select Programm“ an privaten High Schools in den USA. Kurzzeit-Aufenthalte an High Schools in den USA von vier Wochen gibt es neuerdings an öffentlichen und privaten High Schools. Hier beginnen die Angebote unter 2.000 Euro (ohne Flugkosten).
7. Schüleraustausch USA Kurzzeit-Programmeund neue Freunde in Amerika. Wer länger in den USA lebt kann dort neue Freunde gewinnen. Das braucht aber auch etwas Zeit. Dies spricht dafür, mindestens drei Monate an die High School in den USA zu gehen.
8. Schüleraustausch USA Kurzzeit-Programme und Freunde in Deutschland. Natürlich ist es nicht einfach, die Freundschaften aufrecht zu erhalten, wenn man längere Zeit in den USA ist. Kurzzeit-Programme machen es insofern leichter. Viele Austauschschüler versuchen, den Kontakt per Mail, Facebook und Skype zu halten. Das funktioniert meistens auch ganz gut.
9. Schüleraustausch USA und die Austausch-Organisationen. Die Austausch-Organisation hat eine wichtige Aufgabe: Sie hat dafür zu sorgen, dass die Schüler gut beraten, auf das Auslandsjahr vorbereitet und in den USA bei Fragen und eventuellen Problemen unterstützt werden. Die Austausch-Organisation vermittelt die Schule und die Gastfamilie und unterstützt auch bei allen Formalien.
10. Die beste Austausch-Organisation für Schüleraustausch USA Kurzzeit-Programme finden. Auf dem deutschen Markt gibt es viele Anbieter, die Kurzzeit-Angebote USA im Programm haben. Leistungen und Kosten unterscheiden sich deutlich. Da die Austausch-Organisation wichtig ist, solltest du das systematisch angehen. Bewährt hat sich, in Schritten vorzugehen:
• Am Anfang sollte die Überlegung stehen, wie lange der Schüler in die USA gehen kann.
• Dann sollte man breit recherchieren. Dabei muss man darauf achten nur solche Anbieter in den Blick zu nehmen, die seriös und leistungsfähig sind. Im Internet gibt es eine gute Übersicht in der Anbietersuche auf demSchüleraustausch-Portal (www.schueleraustausch-portal.de/organisationen).
• Das persönliche Gespräch mit den Austausch-Organisationen. Dafür gibt es die bundesweiten AUF IN DIE WELT-Messen – die deutschen Schüleraustausch-Messen - der gemeinnützigen Stiftung Völkerverständigung, die nur qualifizierte Anbieter zulässt. Orte und Termine: www.aufindiewelt.de/messen. Der Eintritt ist frei.





Presse-Information:
Deutsche Stiftung Völkerverständigung

An der Reitbahn 1, D-22926 Ahrensburg

Kontakt-Person:
Dr. Michael Eckstein
Vorsitzender
Telefon: +49 (0) 172-1741790
E-Mail: e-Mail

Web: http://www.schueleraustausch-portal.de


 

Erklärung: Der Autor versichert, dass die veröffentlichten Inhalte in dieser Pressemitteilung der Wahrheit entsprechen und dem gesetzlichen Urheberrechte unterliegen.
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