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Die S.I.S sorgt für Sauberkeit im Schweizerhaus am Wiener Prater„Unsere Gäste sind die beste Qualitätskontrolle“
04.07.2008 14:04:07 - Das Schweizerhaus kennt in Wien jedes Kind. Seit über hundert Jahren ist das Gartenlokal der Familie Kolarik im Prater ein Begriff für gutes Essen und Trinken in urgemütlicher At-mosphäre. Doch knusprige Schweinsstelzen und kühles Budweiser Bier sind nur ein Teil des Erfolgs, denn auch die Sauberkeit muss stimmen. Dafür sorgt seit zwei Jahren ein Team der S.I.S., das täglich alle Hände voll zu tun hat. (live-PR.com) -
Heute beschäftigt das Schweizerhaus während der Pratersaison vom 15.März bis 31.Oktober etwa 125 Mitarbeiter. Auf rund 3.200 m2 stehen im Garten 1.800 und in den Räumlichkeiten nochmals 700 Sitzplätze zur Verfügung. Bei Hochbetrieb kann es da schon einmal zu Engpässen kommen, besitzt das Schweizerhaus doch eine einmalig günstige Lage zwischen Prater, Ernst-Happel-Stadion und Wiener Messe. „Für uns ist es extrem wichtig, dass Lokal und Küche nach einem großem An-sturm wie z. B. nach einem Konzert, oder auch wenn es geregnet hat, immer wieder in gleichbleibend guter Qualität gereinigt werden“, erklärt Küchenchef Roman Keller. Diese Aufgabe obliegt seit zwei Jahren der S.I.S. Seit 2006 kümmern sich nun an sieben Tagen in der Woche – einen Ruhetag gibt es in der Saison nicht – zehn S.I.S-Arbeiter um Küche, Lokal und Garten. Unter der Obhut von zwei Objektleitern beginnen sie um 6 Uhr morgens und müssen um 9 Uhr ihre Arbeit beendet haben. Ab 8 Uhr sind bereits die ersten Angestellten des Schweizerhauses in der riesigen Küche, um das Essen vorzube-reiten, denn in der Woche wird um 11 Uhr und sonst bereits um 10 Uhr geöffnet. „Die Küche muss dann auf jeden Fall schon fertig sein, sonst habe ich ein Problem“, bemerkt Küchenchef Keller. „Aber das ist bis jetzt glücklicherweise noch nicht vorgekommen.“ In der Küche umfassen die täglichen Aufgaben der S.I.S das maschinelle und manuelle Reinigen der Böden und Wandfliesen, nachdem die Köche am Abend zuvor die Oberflächen ihrer Arbeitsplätze bereits gesäubert haben. Auch die Ablauf- und Fanggitter unter den Bratern und Feuerstellen müssen herausgenommen und dampfgestrahlt werden. Am Ende muss die Küche blitzen, denn noch immer dürfen die Gäste den Köchen bei der Arbeit zuschauen. „Wenn die Leute sagen, hier kannst du vom Boden essen, ist das eine wunderbare Empfehlung für uns“, sagt Lydia Kolarik. Ebenfalls täglich zu reinigen sind die Stühle und Tische im Garten und in den Räumlichkeiten, wo zusätzlich auch die Böden geputzt werden müssen. Bei 2.500 Plätzen ist das selbst für ein zehn-köpfiges Team in drei Stunden keine leichte Aufgabe – und dennoch gibt es noch mehr zu tun. Einmal wöchentlich sind die Lampen zu putzen und einmal im Monat die Fenster, nicht zu verges-sen die gläserne Überdachung des Biergartens in vier Metern Höhe. Denn die schattenspendenden Kastanien und die Nussbäume, deren Geruch die Mücken fernhält, finden nicht nur die Gäste, son-dern auch die Vögel äußerst einladend. Die Bäume, die Karl Kolarik nach dem Krieg eigenhändig pflanzte, sind jedoch auch empfindlich und bedürfen Jahr für Jahr einer intensiven und teuren Pflege. „Sollte ein Mitarbeiter der S.I.S. oder des Schweizerhauses dort Abwässer entsorgen, ist das ein sofortiger Kündigungsgrund“, so Roman Keller. „Hierfür haben wir schließlich eigene Abwasserentsorgungsstellen.“ Alle Chemikalien die von der S.I.S. im Schweizerhaus angewendet wer-den, sind dokumentiert, wobei die S.I.S. auch die Entsorgung des Leerguts übernimmt. „Wir haben hier ein eigenes System für die Reinigung entwickelt, das von der S.I.S. übernommen wurde“, erläutert Roman Keller. „Für uns ist dabei aber auch eine gewisse Flexibilität unerlässlich. Wenn irgendwo Kapazitäten frei sind, kann ich den S.I.S.-Mitarbeitern sagen, wo es sonst noch etwas zu tun gibt – auch ohne Umweg über die Objektleiter.“ Überhaupt sind Flexibilität und gute Kommunikation kritische Faktoren für die Leitung des Schweizerhauses. „Wir arbeiten hier während der Saison an sieben Tagen in der Woche und das muss ich auch von meinem Dienstleister verlangen können“, so Lydia Kolarik. Und ihr Küchenchef ergänzt: „ Wenn ich morgens in die Kü-che komme und sehe, dass ich noch Leute brauche, nützen mir fünf Telefonnummern wo niemand abnimmt gar nichts. Bei der S.I.S ist das anders, da kann ich 24 Stunden am Tag jemanden erreichen und die reagieren dann auch rasch.“ Ob es vielleicht daran liegt, dass die S.I.S. ein deutsches Unternehmen ist? „Nun ja, es ist schon eine andere Einstellung als bei österreichischen Firmen“, meint Roman Keller. „Es ist mehr Zug dahinter, die Arbeitsauffassung ist eine andere und auch die Führung ist konsequenter. Dabei spielt es auch keine Rolle, dass die S.I.S.–Mitarbeiter hier alle aus dem Ausland kommen. Selbst die Verständigung mit ihnen ist kein Problem.“ Auch die Zertifizierung der S.I.S. sieht man im Schweizerhaus als wichtig an, da ein solches Unternehmen einfach über eine grundlegende Verlässlichkeit verfügt. Im Schweizerhaus ist man zufrieden mit den Leistungen der S.I.S., zumal auftauchende Probleme rasch im direkten Kontakt geklärt werden können. Wie wichtig die Zufriedenheit mit der Sauberkeit ist, zeigt sich allein schon daran, dass knapp 80 Prozent der Besucher Stammgäste sind, die täglich oder mindestens einmal pro Woche vorbeischauen. „ Diese Gäste sind sozusagen unsere Qualitätskontrolle“, erklärt Lydia Kolarik, „ denn sie reagieren am ehesten darauf, ob irgend et-was nicht stimmt. Und die Konkurrenz an Biergärten in Wien ist nicht gerade klein“ Dem Schweizerhaus, in dem sich eigentlich alle Bevölkerungsschichten einträchtig zueinander ge-sellen, mangelt es übrigens auch nicht an prominenten Besuchern. So finden sich auf der Gästeliste neben berühmten Österreichern wie Helmut Qualtinger, Peter Alexander, Bruno Kreisky und Toni Polster auch der Pianist Glenn Gould, der Dirigent Carlos Kleiber und der Guns n’ Roses-Gitarrist Slash. Selbst Yassir Arafat soll da gewesen sein, der aber ohne sein berühmtes Kopftuch nicht erkannt wurde – und statt Budweiser natürlich nur Mineralwasser trank. Wenn auch nicht ganz so prominent, zeigt sich ein anderer häufiger Besucher von der Historie des Schweizerhauses tief beeindruckt – Dipl. Ing. Alexander Ristic, der Vertriebsleiter der S.I.S.-Gruppe in Österreich. „In Anbetracht der Tradition des Hauses und der vielen interessanten Details, die ich heute hier erfahren habe, muss ich sagen, es ist eine große Ehre für uns, hier arbei-ten zu dürfen.“
Erklärung: Der Autor versichert, dass die veröffentlichten Inhalte in dieser Pressemitteilung der Wahrheit entsprechen und dem gesetzlichen Urheberrechte unterliegen.
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