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BZÖ fordert Investivlohn - bis zu 3000 Euro mehr pro JahrHerbstlohnrunde - GROSZ: Mitarbeiter am wirtschaftlichen Aufschwung beteiligen!© OTS 28.09.2007 12:29:26 - Anlässlich des heutigen Starts der Herbstlohnrunde forderte BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz, die Mitarbeiter mehr am wirtschaftlichen Aufschwung zu beteiligen. "In Zeiten von Hochkonjunktur und Rekordgewinnen, die von den fleißigen Mitarbeitern der Unternehmen erarbeitet werden, ist es höchst an der Zeit, den Österreicherinnen und Österreichern ihren gerechten Anteil zukommen zu lassen." (live-PR.com) -
Dieses vom BZÖ bereits präsentierte Investivlohnmodell sei kein zusätzlicher Lohnanteil, sondern eine zusätzlich ausgeschüttete Prämie. "Während die durchschnittlichen Lohnerhöhungen und Einkommenszuwächse für Arbeitnehmer in Österreich bei rund 2 bis 3 Prozent liegen, könnten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer über ein Investivlohnmodell überproportional profitieren. Das bedeutet umgerechnet ein zusätzliches 15. Nettogehalt von bis zu bis zu 3000 Euro pro Jahr", erklärte Grosz. Die Bundesregierung sei gefordert, die Beteiligung der Mitarbeiter am Gewinn des Unternehmens durch Steuererleichterungen zu fördern um mehr Anreize für die Unternehmen zu schaffen. Weiters forderte Grosz die Gewerkschaft auf, endlich einen ordentlichen Mindestlohn von 1.300 Euro auszuverhandeln. "Der jetzige von der SPÖ präsentierte Mindestlohn von 818 Euro netto für Vollzeitarbeit ist eine Schande", so Grosz abschließend. (Schluss) Rückfragehinweis: Bündnis Zukunft Österreich (BZÖ) *** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT *** OTS0234 2007-09-28/12:23
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