Wirtschaft & Industrie

(Zusammenfassung - Neu: mehr Details) Hamburg kämpft für «deutsche Lösung» - Wirtschaftssenator dringt auf Verkauf von Hapag-Lloyd an deutschen Konzern --Von Michael Best und Nadine Schimroszik-- Der Hamburger Senat setzt sich mit Nachdruck für eine «deutsche Lösung» bei der zum Verkauf stehenden größten deutschen Reederei Hapag-Lloyd ein. Wirtschaftssenator Axel Gedaschko (CDU) stellte sich am Freitag demonstrativ hinter den Betriebsrat des Traditionsunternehmens. Der Senat würde einen Verkauf der TUI-Tochter an ausländische Investoren als «unfreundlichen Akt» betrachten. Auch die Koordinatorin der Bundesregierung für maritime Wirtschaft, Dagmar Wöhrl (CSU),
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(Zusammenfassung - Neu: Merkel, Steg) Regierung kann bei Inflation nichts unternehmen - Steigende Energiepreise auch Standortvorteil - Erneuerbare Energien fördern --Von Nadine Schimroszik-- Die Bundesregierung kann den Sorgen der Deutschen vor weiteren Preissteigerungen kaum etwas entgegensetzen. Gegen von außen verursachte Entwicklungen und Spekulationen sei mit nationalen Mitteln der Haushalts- und Steuerpolitik nichts zu unternehmen, sagte der stellvertretende Regierungssprecher Thomas Steg am Freitag in Berlin. Laut Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) kann die Politik lediglich dazu beitragen, die einseitigen Abhängigkeiten vom Öl zu verringern, erneuerbare
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Senator: Hapag-Lloyd-Verkauf ins Ausland wäre «unfreundlicher Akt» Der Hamburger Senat setzt sich mit Nachdruck für eine «deutsche Lösung» bei der zum Verkauf stehenden größten deutschen Reederei Hapag-Lloyd ein. Der Wirtschaftssenator der Hansestadt, Axel Gedaschko (CDU), stellte sich am Freitag demonstrativ hinter den Betriebsrat des Traditionsunternehmens und sagte, der Senat würde einen Verkauf an ausländische Investoren als «unfreundlichen Akt» gegen die Reederei-Belegschaft wie auch die Hansestadt betrachten. Gedaschko
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(Zweite Übersicht - Neu: Insolvenzverwalter, Hintergrund) Bekleidungskette Wehmeyer stellt Insolvenzantrag Die Aachener Bekleidungskette Wehmeyer steht vor dem Aus. Das Unternehmen habe beim Amtsgericht Aachen Insolvenz beantragt, teilte die Firma am Freitag mit. Das Geschäft solle jedoch fortgeführt werden. Die Aufgabe des Insolvenzverwalters habe der Düsseldorfer Anwalt Frank Kebekus übernommen. Damit bestätigte Wehmeyer einen Bericht der «Rheinischen Post» (Freitagausgabe). Das Unternehmen betreibt 40 Filialen mit 1000 Mitarbeitern, vor allem in Nordrhein-Westfalen.
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Verkehr auf A 5 wird künftig «intelligent gesteuert» (Mit Bild) Auf der A 5 bei Frankfurt ist am Freitag eine neue Anlage zur Verkehrslenkung in Betrieb gegangen. Das System soll mit wechselnden Tempobeschränkungen und Verkehrszeichen auf das Fahrzeugaufkommen reagieren und vor Unfällen und Baustellen warnen. In Stau-Spitzenzeiten könnten die Seitenstreifen zwischen dem Westkreuz Frankfurt und der Anschlussstelle Zeppelinheim südlich des Frankfurter Kreuzes künftig mitbenutzt werden, teilte das Bundesverkehrsministerium mit. Frankfurt/Main
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US-Regierung: Kein großer Einfluss von Spekulation auf Ölpreis Die US-Regierung sieht nach Angaben des stellvertretenden US-Finanzministers Robert Kimmitt derzeit keinen entscheidenden Einfluss von Spekulanten auf den hohen Ölpreis. «Wir sehen einfach nicht, dass Spekulation eine größere Auswirkung hat», sagte Kimmitt am Freitag auf einer Veranstaltung in Berlin. Es bestehe ein «fundamentales Ungleichgewicht» zwischen Angebot und Nachfrage, und die Produktionskapazitäten seien nicht ausreichend. Berlin (ddp). Die US-Regierung sieht nach
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(Übersicht - Neu: Glos) Vorwerk-Chef: Steigende Energiepreise sind Standortvorteil In den steigenden Energiepreisen sieht der Unternehmenschef und persönlich haftende Gesellschafter der Unternehmensgruppe Vorwerk, Peter Oberegger, klare Vorteile für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Die steigenden Energiekosten böten keinen Vorteil mehr, die Produktion an andere Standorte außerhalb Europas zu verlagern, sagte Oberegger am Freitag im Deutschlandradio Kultur. Selbst die hohen Lohnkosten in Deutschland wögen nicht mehr die Kosten für die Logistik auf,
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Zeitung: BenQ-Insolvenzverwalter bereitet Klage gegen Siemens vor Der Insolvenzverwalter des von Siemens abgewickelten Handy-Werkes BenQ bereitet offenbar eine Klage gegen den Münchner Technologiekonzern vor. Es gehe dabei um eine dreistellige Millionensumme, wie die Tageszeitung «Die Welt» (Samstagausgabe) berichtete. Am kommenden Mittwoch werde der Insolvenzverwalter Martin Prager den Gläubigerausschuss über das Vorhaben unterrichten. Berlin (ddp). Der Insolvenzverwalter des von Siemens abgewickelten Handy-Werkes BenQ bereitet offenbar eine Klage gegen
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50 Kaufinteressenten für Thielert Aircraft Engines Die zum insolventen Hamburger Flugzeugbauer Thielert gehörende Thielert Aircraft Engines könnte möglicherweise ab September einen neuen Eigentümer haben. Mit Beginn des offiziellen Insolvenzverfahrens am Dienstag habe nun auch die Suche nach Investoren begonnen, teilte Insolvenzverwalter Bruno Kübler am Freitag im sächsischen Lichtenstein mit. Lichtenstein (ddp.djn). Die zum insolventen Hamburger Flugzeugbauer Thielert gehörende Thielert Aircraft Engines könnte möglicherweise ab September einen
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(Übersicht - Neu: Mitteilung des Unternehmens) Bekleidungskette Wehmeyer stellt Insolvenzantrag Die Aachener Bekleidungskette Wehmeyer steht vor dem Aus. Das Unternehmen habe beim Amtsgericht Aachen Insolvenz beantragt, teilte die Firma am Freitag mit. Das Geschäft solle jedoch fortgeführt werden. Die Aufgabe des Insolvenzverwalters habe der Düsseldorfer Anwalt Frank Kebekus übernommen. Damit bestätigte Wehmeyer einen Bericht der «Rheinischen Post» (Freitagausgabe). Das Unternehmen betreibt 40 Filialen mit 1000 Mitarbeitern, vor allem in Nordrhein-Westfalen.
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(Übersicht - Neu: Osterloh) Volkswagen stoppt Pläne für Bau von Pick-up in Hannover Die Nutzfahrzeugtochter der Volkswagen AG hat den geplanten Bau eines Pick-ups für den europäischen Markt im Werk Hannover gestoppt. Die drastisch gestiegenen Spritpreise und die Kohlendioxid-Debatte hätten die Rahmenbedingungen für das geschlossene Fahrzeug mit großer Ladefläche zuletzt «radikal verändert», sagte ein Sprecher von VW Nutzfahrzeuge am Freitag und bestätigte damit einen Bericht der «Hannoverschen Allgemeinen Zeitung» (Freitagausgabe). Es gebe keine
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Post regelt Briefannahme wettbewerbsfreundlicher Auf Druck der Bundesnetzagentur hat die Deutsche Post AG die Annahme von Briefen in den Großannahmestellen ihrer Briefzentren wettbewerbsfreundlicher gestaltet. Wie die Regulierungsbehörde am Freitag mitteilte, werden die Einlieferungszeiten für die privaten Post-Konkurrenten deutlich erweitert. Bonn (ddp.djn). Auf Druck der Bundesnetzagentur hat die Deutsche Post AG die Annahme von Briefen in den Großannahmestellen ihrer Briefzentren wettbewerbsfreundlicher gestaltet. Wie die Regulierungsbehörde
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Pressemitteilung:

„Unsere Gäste sind die beste Qualitätskontrolle“ Das Schweizerhaus kennt in Wien jedes Kind. Seit über hundert Jahren ist das Gartenlokal der Familie Kolarik im Prater ein Begriff für gutes Essen und Trinken in urgemütlicher At-mosphäre. Doch knusprige Schweinsstelzen und kühles Budweiser Bier sind nur ein Teil des Erfolgs, denn auch die Sauberkeit muss stimmen. Dafür sorgt seit zwei Jahren ein Team der S.I.S., das täglich alle
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Bundesrat: Verbraucherschutz bei Immobilienkrediten wird gestärkt Kreditnehmer von Immobiliendarlehen werden in ihrer Stellung gegenüber Finanzinvestoren gestärkt. Der Bundesrat stimmte am Freitag in Berlin einem Bundestagsbeschluss zu, zum Schutz von Baudarlehensnehmern das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) zu ändern. Anlass der Neuregelung sind in der Öffentlichkeit bekanntgewordene Fälle von Zwangsversteigerungen, nachdem Banken die Kredite an Finanzinvestoren weiterverkauft hatten. Berlin (ddp.djn). Kreditnehmer von Immobiliendarlehen werden in ihrer Stellung gegenüber Finanzinvestoren
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Auslieferungszentrum für A 380 in Hamburg eröffnet Der Flugzeugbauer Airbus hat am Freitag in Hamburg sein neues Auslieferungszentrum für den Super-Airbus A 380 eröffnet. In dem fünfstöckigen Gebäude mit 16 000 Quadratmetern Fläche sollen künftig Kunden aus Europa und dem Nahen Osten ihre Neubestellungen erhalten, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte. Die Auslieferungen an Kunden aus allen anderen Teilen der Welt erfolgen im französischen Stammwerk Toulouse. Als
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DAX gibt weiter nach Der deutsche Aktienmarkt tendiert am Freitag uneinheitlich. Der DAX gab bis 13.00 Uhr 0,6 Prozent auf 6319 Punkte nach. Der MDAX stieg dagegen um 0,9 Prozent auf 8573 Punkte, während der TecDAX um den Vortagesschluss bei 739 Zählern pendelte. Frankfurt/Main (ddp.djn). Der deutsche Aktienmarkt tendiert am Freitag uneinheitlich. Der DAX gab bis 13.00 Uhr 0,6 Prozent auf 6319 Punkte nach.
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ARBÖ: Spritpreiswucher macht auch vor Mopeds nicht halt Der Spritpreiswucher macht auch vor Mopeds und Mähdreschern nicht halt. Ein krasser Fall von Spritpreiswucher meldet der ARBÖ aus der Steiermark. "In Hart-Puch hat das langjährige ARBÖ-Mitglied Josef Schneider am Montag vor einer Woche für sein Gemisch (1:50) bei der Roth Tankstelle noch 2,2 Euro pro Liter zahlen müssen. Gestern bekam er dasselbe Gemisch auf der Shell-Tankstelle in Weiz
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Berliner Flughäfen wachsen schneller als der Markt Die Berliner Flughäfen sind nach eigener Darstellung im ersten Halbjahr dieses Jahres schneller gewachsen als der Durchschnitt aller deutschen Flughäfen. «Berlin ist und bleibt eine der attraktivsten Destinationen in Europa», teilte der Chef der Berliner Flughäfen, Rainer Schwarz, am Freitag in der Hauptstadt mit. Angesichts der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und der hohen Kerosinpreise rechne er allerdings mit einer verhalteneren Entwicklung im
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Mercedes-Benz Cars verkauft im ersten Halbjahr mehr als je zuvor Die Pkw-Sparte der Daimler AG, Mercedes-Benz Cars, hat im ersten Halbjahr dieses Jahres mehr Autos als je zuvor verkauft. Der Absatz der Marken Mercedes-Benz, Maybach, AMG und Smart stieg im Vergleich zum Vorjahrezeitraum um 8 Prozent auf 668 100 Fahrzeuge, wie das Unternehmen am Freitag in Stuttgart mitteilte. Daimler will in diesem Jahr früheren Angaben zufolge erneut einen Absatzrekord aufstellen.
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ÖHV-Umfrage: 3,1 % mehr Nächtigungen im Sommer Ein deutliches Nächtigungsplus für den Sommer verspricht die derzeitige Buchungslage, obwohl die steigende Zahl an Spontanurlauben noch nicht eingerechnet ist! Deutlich gestiegen sind allerdings auch die Kosten für die Hoteliers. Ein Ende der Belastungen ist nicht in Sicht, an die Gäste weitergeben wollen die Hoteliers die Kostensteigerungen aber nicht. Äußerst erfreulich ist das Ergebnis der jüngste Umfrage unter den mittlerweile
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