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Erhebung zeigt immer weniger leerstehende Geschäftslokale auf der Gumpendorfer Straße

Mariahilf - BV Kaufmann: Gumpendorfer Straße im Aufschwung

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06.10.2008 11:36:02 - Im August 2008 untersuchte die parteiunabhängige Mariahilfer Gebietsbetreuung die Geschäftsstruktur auf der Gumpendorfer Straße. "Die brandneue Studie belegt, dass seit 2006 die leerstehenden Lokale im gürtelnahen Abschnitt der Gumpendorfer Straße um 72 Prozent zurückgingen", freut sich Bezirksvorsteherin Renate Kaufmann. In absoluten Zahlen waren 2006 25, ein Jahr später 15 und 2008 nur noch 7 Geschäftslokale ungenützt.

(live-PR.com) -
Zwischen Brückengasse und Gürtel eröffneten neue Dienstleistungsbetriebe, Supermärkte und Altwaren/Kunstgeschäfte. "Gerade im Lebensmittelbereich gibt es nun um sechs Geschäfte mehr", beschreibt die Bezirkschefin die positive Entwicklung. Sie ist stolz, dass ihre aktiven Bemühungen, Einkaufsläden in den Neubauten unterzubringen, erfolgreich waren.


Zwtl.: Zusammenwirken der unterschiedlichen Geschäftszweige


Die Mitarbeiter der Gebietsbetreuung stellten bei ihrer fußläufigen Erhebung fest, dass sich zu den Möbel- und Einrichtungsgeschäfte andere Handelszweige anschlossen. Der Markt mit Elektronik und Computer Handel sowie der Altwaren- und Kunstsektor wuchs um das Doppelte. Renate Kaufmann meint: "Darüber hinaus tragen die Galeristen und Designer den Ruf der Gumpendorfer Straßen und sind über die Bezirksgrenzen hinaus bekannt." Der spannende Mix von alt bewährten sowie innovativen Geschäften liegt im Trend. "Der untere Teil der Gumpendorfer Straße boomt seit Jahren. Jetzt profitiert auch der gürtelnahe Abschnitt", sagt Renate Kaufmann.


Zwtl.: Effektive städtebauliche Entwicklung


In den größten Wohnungsneubau auf der Gumpendorfer Straße 139-141 ziehen bald die Mieter ein. Ins Gassenlokal wird wahrscheinlich ein Gastronomiebetrieb kommen.


Der Bereich zwischen Gürtel und Brückengasse wurde im 6. Bezirk zum Blocksanierungs-Gebiet erklärt. Mariahilf hofft, dass dieses Grätzel mit den großzügigen Förderungen attraktiver wird. Bei dem Sanierungskonzept wird auf die leerstehenden Geschäfte Bedacht genommen und eine Modernisierung der Räumlichkeiten über den Wiener Wohnfonds subventioniert. Bereits fix ist die Generalüberholung des denkmalgeschützten Hauses an der Ecke Gumpendorfer Straße und Hofmühlgasse. "Der unrühmliche Zustand des Gebäudes wird sich in ein Schmuckkasterl bester Güte verwandeln. Dadurch wird das leere Lokal im Erdgeschoss sicherlich für neue Mieter interessant", vermutet Bezirksvorsteherin Renate Kaufmann. (Schluss)


Rückfragehinweis:


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