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Diverses
Manche Traumöfen sind Schaumöfen (© ddp) 06.10.2008 08:18:08 -
(live-PR.com) - (Presse Meldung)
(dtd). Einen Herd oder Ofen sein Eigen zu nennen, gehört inzwischen fast schon zum Lifestyle, denn eine Feuerstelle wertet das Wohnambiente ungemein auf. Doch es gibt auch Vernunftgründe, die für die Rückkehr zum guten alten Ofen sprechen: das Energiesparen. Wenn man sich also für die Anschaffung einer solcher Traditionsfeuerstelle entscheidet - warum dann nicht gleich ein paar Hundert Euro drauf legen und sich einen schmucken antiken Küchenherd und Ofen anschaffen. Diese werden heute sogar schon im Internet angeboten. Doch aufgepasst: Das vermeintlich antike Modell, bei einer Online-Auktion günstig ersteigert, kann schnell zur einer Enttäuschung geraten. Viele Billigofferten sind nämlich nicht funktionsfähig und untauglich für den Dauerbetrieb. 90 Prozent der Angebote eignen sich nicht für den Betrieb in z.B. Niedrigenergiehäusern, etwa die Hälfte der alten Stücke sind mit Asbest belastet und dürfen eigentlich gar nicht mehr gehandelt werden. Jeder zehnte der angeblich antiken Gussöfen entpuppt sich als billiger Nachbau aus Osteuropa. Ein antiker Ofen, der tatsächlich in Betrieb gehen soll, benötigt technische Daten wie ein Neuer (Info: www.traumofen.de). Ohne diese technischen Daten keine Zulassung in Deutschland durch den Schornsteinfeger/Kaminkehrer. Worauf Verbraucher achten sollten, wenn sie beabsichtigen, sich einen neuen, antiken oder gebrauchten Ofen für Festbrennstoffe zu kaufen, kann man auf www.sicherer-ofenkauf.de nachlesen.
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Bildunterschrift: Auch Traumöfen können funktionieren - und den gesetzlichen Vorschriften entsprechen. Foto: djd/Traumöfen d28488
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