Marketing & Werbung

iab austria: Gehen, wenn es am schönsten ist!


Das Powerduo des iab austria, Präsidentin Martina Zadina und Geschäftsführerin Lilian Meyer-Janzek, wird sich im Herbst nach fünf erfolgreichen Jahren vom internet advertising bureau austria verabschieden und will den generalsanierten Verein an jüngere Vorstandsmitglieder übergeben.

25.08.2017 09:22:16 - Das Powerduo des iab austria, Präsidentin Martina Zadina und Geschäftsführerin Lilian Meyer-Janzek, wird sich im Herbst nach fünf erfolgreichen Jahren vom internet advertising bureau austria verabschieden und will den generalsanierten Verein an jüngere Vorstandsmitglieder übergeben.

 

(live-PR.com) -
Bilder zur Meldung auf presse.leisuregroup.at/iab/abschied

Wien (LCG) – Seit Herbst 2012 stehen Präsidentin Martina Zadina und Geschäftsführerin Lilian Meyer-Janzek an der Spitze des internet advertising bureau austria und haben damit über drei Vorstandsperioden hinweg die Geschicke des Vereins zur Förderung der Online-Werbung gelenkt. Zur nächsten Vorstandswahl im Oktober dieses Jahres kandidiert Zadina nicht mehr als Vorstandsvorsitzende. Meyer-Janzek wird unmittelbar nach der Wahl die Geschäftsführung einer noch zu bestimmenden Nachfolge übergeben.

„Man soll gehen, wenn es am schönsten ist“, sagt Zadina.

„Das iab austria hat in den letzten Jahren enorm an Momentum gewonnen und wir, sowie alle, die sich mit uns im Vorstandsgremium und in Arbeitsgruppen dafür engagiert haben, können stolz auf unsere Leistung sein“, stimmt Meyer-Janzek zu.

Publikationen, Fachveranstaltungen und Ausbildungsangebot fördern Know-how in der heimischen Digitalbranche

In der Ära Zadina/Meyer-Janzek ist das internet advertising bureau – Verein zur Förderung der Online-Werbung deutlich sichtbarer geworden. Neben vielen Publikationen wie Whitepapers, Handbüchern, Playbooks und Erklärvideos hat der Verein dem Markt in den letzten Jahren auch viel Expertise in Form von gut besuchten Fachveranstaltungen angeboten. Zahlreiche Studien zu Mediennutzungsverhalten, Werbewirkung  und Mediaspendings, die direkt vom iab austria oder in Kooperation mit internationalen iab Büros konzipiert wurden, zeichnen das Bild eines gut abgestimmten internationalen iab Netzwerks mit viel Potential zur weiteren Entwicklung.

Meyer-Janzek hat zudem ein breites Ausbildungsangebot aufgebaut. Mit dem seit dem ersten Durchgang jeweils ausgebuchten iab Basislehrgang Digital Marketing wird das Rekrutierungsfeld für die digitale Marketing Branche erweitert. Die Vertiefungskurse des iab richten sich an erfahrene Profis der Onlineszene. Im Herbst startet ein neuer mehrsemestriger Lehrgang für Digital Marketing der FH St. Pölten, bei dem sich das iab austria als Kooperationspartner stark einbringt.

Politisches Engagement und Ausbau der Mitgliederbasis

„Außerdem hatten wir die herausfordernde, aber sehr interessante Aufgabe, uns politisch wesentlich stärker engagieren zu müssen“, zieht Zadina Bilanz über ihre Führungsperiode, in der etwa die Themen Datenschutzgrundverordnung und Werbeabgabe fielen, in denen sich das iab austria als Sprachrohr der digitalen Werbebranche unter politischen Entscheidungsträgern stark einbringt.

Zadina war es seit Beginn an ein großes Anliegen, die Mitgliederbasis des Vereins zu erweitern, was mit einer Steigerung zum Zeitpunkt ihres Antrittes von 107 auf aktuell 299 Personenmitgliedern eindrucksvoll gelungen ist.

„Eine Plattform wie das iab braucht neben den rein fachspezifischen Events auch Raum für den informelleren Austausch der Mitglieder untereinander“, betont Zadina die Bedeutung, Networking-Gelegenheiten in ungezwungenem Ambiente anzubieten.

iab webAD ist der renommierteste Preis der österreichischen Digitalbranche

Eine Kombination aus Branchentreffen und Partynacht mit hochkarätiger Besetzung ist das Event-Flaggschiff, der iab webAD. Letzte Woche endete die diesjährige Einreichphase für den renommiertesten Preis der digitalen Werbeszene.

„Wir haben heuer ein All-Time-High-Ergebnis bei den Einreichungen“, freut sich Projektleiterin Meyer-Janzek über den neuen Rekord.

Zadina sieht der iab webAD Gala-Nacht am 12. Oktober 2017, in der die Preisträger geehrt werden, mit Freude aber auch etwas Wehmut entgegen, wenn sie zum letzten Mal die rund 1.000 Gäste als Präsidentin begrüßen wird.

„Vision 2020“ stellt Weichen für die Zukunft des iab austria

Auch strukturell und organisatorisch wurden in den letzten fünf Jahren neue Weichen gestellt, um den Verein noch professioneller und agiler zu machen. Für die Ausweitung der Autonomie der Arbeitsgruppen und die Möglichkeit, Vorstandswahlen online durchzuführen, waren auch Statutenänderungen notwendig. „Die von uns eingeführten mehrtägigen Vorstandsklausuren haben uns hier stark vorangebracht“, so Zadina.

„Auf der letzten Klausur im März haben wir eine Zukunftsvision für eine weitere Strukturreform erarbeitet, die wir ‚Vision 2020‘ nennen“. Sie vorzubereiten und umzusetzen, obliegt dem neuen Vorstandsteam, das die iab Mitglieder im Vorfeld der Generalversammlung am 24. Oktober 2017 online wählen werden.

„Ich denke es ist nun Zeit für eine deutliche Verjüngung des iab Vorstands“ wünscht sich Zadina Kandidaturen der jüngeren Generation. „Wir hinterlassen nicht nur inhaltlich ein großes Erbe, sondern übergeben auch wirtschaftlich mit dem besten Bilanzergebnis der Geschichte des Vereins“ resümiert Zadina mit sichtbarer Zufriedenheit.

Über das internet advertising bureau austria (iab austria)

In der Österreich-Sektion des iab (internet advertising bureau – Verein zur Förderung der Online Werbung) haben sich rund 130 führende Unternehmen der digitalen Wirtschaft organisiert. Sie setzen Maßstäbe für die digitale Kommunikation, unterstützen die werbetreibenden Unternehmen mit Expertise, sorgen für Transparenz und fördern den Nachwuchs. Durch die Vielfalt der Mitglieder aus allen Bereichen der digitalen Wirtschaft, ist der ganzheitliche Blick auf die für die Branche relevanten Themen gewährleistet. Der iab austria ist in ständigem Austausch mit Politik, Öffentlichkeit und anderen Interessensgruppen. Weitere Informationen auf www.iab-austria.at.

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