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Kunst
Strychnin Gallery Berlin präsentiert: Honeytrap.
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| Acht Künstlerinnen aus sieben Ländern stellen bei der neuesten Ausstellung in der Strychnin Gallery aus. Die Vernissage findet am 18. Juli ab 19:00 Uhr statt. |
01.07.2008 13:18:55 - Eine internationale Gruppenausstellung mit Künstlerinnen aus sieben Ländern. Mit dabei sind Ver Mar (USA), Nicoletta Ceccolli (Italien), Lesley Reppeteaux (Kanada), Heather Watts (USA), Catalina Estrada (Kolumbien), Diva (Spanien), Mimi S. (Deutschland) und Mayo (Großbritannien) + Gäste.
(live-PR.com) - Eine attraktive, verwegene Agentin verführt einen männlichen Feind, um an seine Geheimnisse zu gelangen. Bewusst eingesetzter Charme wickelt ein nichts ahnendes Opfer ein – „Honeytrap“ ist ein Begriff, der vielleicht am ehesten mit „Venusfalle“ übersetzt werden könnte. Er bezeichnet eine vorsätzlich geplante Verführung mit der Absicht, jemanden erpressbar zu machen, an Geheimnisse zu gelangen, Untreue zu beweisen oder die betroffene Person anderweitig in eine prekäre Lage zu bringen.
Unsere Vorstellung einer „Honeytrap” ist nicht nur durch historische Beispiele z.B. aus dem Kalten Krieg, sondern auch und vor allem durch die Popkultur mit ihren Gangsterfilmen, Comics oder Spionageromanen entscheidend geprägt: Venusfallen sind in diesen Genres besonders beliebt und zumeist ist es eine weibliche Agentin, die den männlichen Gegenpart zu locken sucht – man denkt hier natürlich sofort an James Bond und die unzähligen Male, die er sich gegen wunderhübsche weibliche Gegenspielerinnen erwehren musste, die oft die heimlichen Stars der Filme waren.
Und doch ist es so, dass “Honeytraps” schon lange unser Bewusstsein geentert haben, wenn auch nicht immer so offensichtlich. So tauchen sie zum Beispiel bereits in der Bibel auf: die wunderschöne Judith hat sich durch ihr unschuldiges Auftreten Zugang zum feindlichen Heereslager verschafft und das Vertrauen des Anführers Holofernes gewonnen, ohne seinen Avancen stattzugeben. Sobald er alle Vorsicht fahren lässt und nachts in ihrem Beisein einschläft, schlägt sie ihm ohne zu zögern den Kopf ab – eine Szene, die Einzug in die Kunstgeschichte hielt und unter anderem von Botticelli, Lucas Cranach, Peter Paul Rubens und Gustav Klimt verewigt wurde. Die Strychnin Gallery bringt diesen Juli eine verführerische internationale Gruppenausstellung mit Künstlerinnen aus aller Welt nach Berlin – mit einer dunklen, süßen, und geheimnisvollen Seite.
Die Ausstellung ist bis zum 10. August zu sehen.
Öffnungszeiten: Donnerstag bis Sonntag von 13 – 18 Uhr, Samstag bis 19:00 Uhr und nach Vereinbarung
Kontaktinformation: Strychnin Gallery
Boxhagener Straße 36
10245 Berlin
Kontakt-Person: Iris Bitter Production Manager Telefon: 030 9700 2035 E-Mail: e-Mail
Web: http://www.strychnin.com
Presse-Information: Strychnin Gallery
Boxhagener Straße 36
10245 Berlin
Kontakt-Person: Iris Bitter Production Manager Telefon: 030 9700 2035 E-Mail: e-Mail
Web: http://www.strychnin.com
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Erklärung: Der Autor versichert, dass die veröffentlichten Inhalte in dieser Pressemitteilung der Wahrheit entsprechen und dem gesetzlichen Urheberrechte unterliegen.
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