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Historischer Einreichrekord zum iab webAD


Wichtigster Preis der Digitalbranche verzeichnet heuer 245 Einreichungen in 20 Kategorien. 22 Prozent mehr Einreichungen als im Vorjahr und 89 Shortlist-Platzierungen. Social Media verzeichnet sowohl in Kreativ- als auch in Media-Kategorie die meisten Einreichungen.

29.08.2017 09:38:57 - Wichtigster Preis der Digitalbranche verzeichnet heuer 245 Einreichungen in 20 Kategorien. 22 Prozent mehr Einreichungen als im Vorjahr und 89 Shortlist-Platzierungen. Social Media verzeichnet sowohl in Kreativ- als auch in Media-Kategorie die meisten Einreichungen.

 

(live-PR.com) -
Bilder zur Meldung auf presse.leisuregroup.at/iab/webAD2017/jury

Video zur Meldung auf www.youtube.com/watch?v=qZYMuYrr5B8

Wien (LCG) – Am 12. Oktober 2017 wird in der Bank Austria Halle im Wiener Gasometer mit dem iab webAD der wichtigste Award der heimischen Digitalbranche vom internet advertising bureau austria verliehen. iab austria-Präsidentin Martina Zadina und Geschäftsführerin Lilian Meyer-Janzek können sich über einen historischen Rekord mit 245 Einreichungen freuen. Insgesamt 139 Arbeiten wurden in den Kreativkategorien und 106 in den Mediakategorien eingereicht. Die meisten Einreichungen verzeichnet bei den Kreativkategorien „Einsatz von Social Media“ mit 21 Arbeiten und bei den Mediakategorien „Beste Social Media Kampagne“ mit 23 Einreichungen, was jeweils in etwa einer Verdoppelung gegenüber dem Vorjahr entspricht. Sehr starken Zuwachs gab es auch in der Kategorie „Content Marketing“ (19 Einreichungen 2017 versus zehn Einreichungen 2016). Dass die heuer neu eingeführte Kategorie „Native Advertising“ den Puls der Zeit trifft, zeigt auch hier die hohe Zahl von 19 eingereichten Projekten. Die ebenfalls neue Kategorie „Virtual & Augmented Reality“ übertraf mit acht Einreichungen bereits heuer die Erwartungen der Veranstalter.

„Der iab webAD entwickelt sich ständig weiter und greift die Themen der dynamischen Branche auf. Das beweisen auch die Einreichungen in den beiden neuen Kategorien. Historisch ist nicht nur die Gesamtzahl der Einreichungen in diesem Jahr – es ist auch der letzte iab webAD vor der EU-Datenschutzgrundsatzverordnung, die starke Auswirkungen auf die Digitalwerbung haben wird. Als Interessensvertretung möchten wir mit dem iab webAD 2017 auf die Notwendigkeiten einer politisch wohl überlegten Regelung hinweisen, die zu keiner Benachteiligung der österreichischen Digitalwirtschaft im globalen Wettbewerb führt“, so iab austria-Präsidentin Martina Zadina.

„Das All-Time-High an Einreichungen zeigt, dass der iab webAD in der heimischen Branche fest verankert und eine Benchmark für digitale Exzellenz ist. In den letzten zwei Jahren konnten wir die Einreichungen um 34 Prozent steigern. Der iab webAD ist der Richtungsweiser für digitale Trends und ein Gradmesser für die hohe Professionalität in der österreichischen Digitalszene“, kommentiert iab webAD Projektleiterin Lilian Meyer-Janzek.

Fairness und Respekt in den Jurys

Letzte Woche haben die zwei Expertenteams der Media- und der Kreativjury getagt und in langen Sitzungen über die Preiswürdigkeit der heimischen Glanzstücke digitaler Werbung abgestimmt. 89 Einreichungen schafften es auf die Shortlist und wurden für einen Award in die engere Auswahl genommen. Wer die Sieger sind und auf der Bühne des iab webAD geehrt werden, bleibt bis zur Gala am 12. Oktober 2017 ein gut gehütetes Geheimnis.

„Die Arbeit mit der Kreativ-Jury war sehr konstruktiv, voller Respekt und hat Spaß gemacht – viele der Einreichungen ebenso. Es gab stärkere, aber auch schwächere Kategorien – diejenigen Arbeiten, die sich in ihrer konzeptionellen und handwerklichen Qualität von der Masse abgehoben haben, wurden am Ende eines langen Tages auch verdient ausgezeichnet“, sagt Bernd Wilfinger (WIEN NORD) als Leiter der hochkarätig besetzten Expertenjury für die Kreativkategorien.

Die Mediakategorien wurden von Experten unter der Leitung von Joachim Krügel (Media 1) beurteilt. „Klug ausgewählte Jury, leidenschaftliche Diskussionen, fachliche Treffsicherheit, absolute Fairness, bedachte und geradlinige Argumentation, qualitativ gute Shortlists. Die Mediajury war spannend, hat es sich nicht leicht gemacht und das Ergebnis wird in meinen Augen der Qualität der Einreichungen gerecht“, so der Jurypräsident.

Die gesamte Shortlist für den iab webAD 2017 ist auf webad.submit.to/shortlist/2017/# ersichtlich.

Tickets für den iab webAD 2017 in der Bank Austria Halle

Restkarten für die glanzvolle Awardshow mit Networking-Charakter am 12. Oktober 2017 sind noch auf www.iab-austria.at/webad/gala-2017 verfügbar. Gala High-Tables für zehn Personen sind ab 1.000 Euro zu haben, Stehplatzkarten kosten 80 Euro pro Person und Tischkarten 150 Euro pro Person. Alle Preise verstehen sich exklusive gesetzlicher Umsatzsteuer.

Kurzfristig Entschlossene finden auf www.iab-austria.at/webad/gala-2017/#sponsor auch noch die Möglichkeit als Sponsor von der Wirkung des wichtigsten heimischen Digitalpreises zu profitieren.

Über das internet advertising bureau austria (iab austria)

In der Österreich-Sektion des iab (internet advertising bureau – Verein zur Förderung der Online Werbung) haben sich rund 130 führende Unternehmen der digitalen Wirtschaft organisiert. Sie setzen Maßstäbe für die digitale Kommunikation, unterstützen die werbetreibenden Unternehmen mit Expertise, sorgen für Transparenz und fördern den Nachwuchs. Durch die Vielfalt der Mitglieder aus allen Bereichen der digitalen Wirtschaft, ist der ganzheitliche Blick auf die für die Branche relevanten Themen gewährleistet. Der iab austria ist in ständigem Austausch mit Politik, Öffentlichkeit und anderen Interessensgruppen. Weitere Informationen auf www.iab-austria.at.

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