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Ein Studienjahr in Jerusalem - von Bernhard Veil


Bernhard Veil: Ein Studienjahr in Jerusalem

18.10.2019 20:54:28 - In seinem autobiografischen Werk beschreibt der Autor interessante und faszinierende Episoden, die er während seines Studiums in Israel erlebte. Denn nichts ist so spannend, wie ein Leben, das mit viel Herzblut und Neugier, mit Wagemut und einer gewissen jugendlichen Naivität und Leichtsinnigkeit angegangen wurde.

 

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Thomas bekommt ein Stipendium, um zwei Semester in Jerusalem studieren zu können. Damit er Land und Leute besser kennenlernen kann, bringt er bereits im ersten Semester sämtliche Studien- und Seminararbeiten sowie alle obligatorischen Prüfungen hinter sich, die für den Erhalt seines Stipendiums erforderlich sind, das er vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) erhielt. Im zweiten Halbjahr geht er mit Studienkollegen auf Entdeckertour durch Israel, durch Jordanien und in den Sinai. Bei seinen gewagten Reisen zu den antiken Ausgrabungsstätten erleben sie abenteuerliche Begegnungen mit Beduinen und müssen brenzlige Situationen in der Wüste bewältigen. Er berichtet von launigen und kuriosen Erlebnissen mit der einheimischen Bevölkerung und ihren kulturellen Gepflogenheiten.
Was den Aufenthalt in dieser Zeit verkomplizierte, damals gab es noch kein Handy, kein Smartphone und kein Internet, ein Brief von Israel nach Deutschland dauerte vierzehn Tage und ein Päckchen auf dem Seewege sechs Wochen, private Telefongespräche ins Ausland mussten zuvor beim Fernmeldeamt angemeldet werden, eine Verbindung wurde zumeist in der Nacht durchgestellt, weil geschäftliche und amtliche Gespräche tagsüber bevorzugt abgewickelt wurden. Der Sinai war noch von den Israelis besetzt und die politische Lage mit den Nachbarstaaten war äußerst angespannt, zumal der Jom-Kippur-Krieg (Oktober 1973) gerade zwei Jahre zurücklag.
Das politische Verhältnis zwischen Deutschland und Israel gestaltete sich schwierig, bei vielen Holocaust-Überlebenden war verständlicherweise die Abneigung gegen alles, was „deutsch“ ist, immer noch sehr groß. Was Thomas dort erlebte und wie er seine Zeit nützte, wird im vorliegenden Buch amüsant, spannend und unterhaltsam geschildert.


Über den Autor:
Veil absolvierte die mittlere Beamtenlaufbahn bei der Stadtverwaltung Aalen. Nach dem Abitur studierte er katholische Theologie in München und Jerusalem und begann bei der Diözese Rottenburg-Stuttgart eine dreijährige Ausbildung zum Pastoralreferent. Nach der zweiten Dienstprüfung ging er nach Ludwigsburg in eine Pfarrei mit über 10.000 Katholiken. Zu seinem Dienstauftrag gehörten neben dem regelmäßigen Predigtdienst die Jugendarbeit und Erwachsenenbildung sowie der Religionsunterricht an einer Realschule und an einem Gymnasium. Danach ließ er sich in Heidelberg zum Klinikseelsorger ausbilden und arbeitete fünfzehn Jahre im Zentralklinikum Stuttgart (Katharinenhospital). In München und Wien absolvierte er eine psychotherapeutische Ausbildung (Logotherapie und Existenzanalyse) und schrieb seine Abschlussarbeit über das "Phänomen der Trauer". Bis zu seinem Ruhestand arbeitete er als Klinikseelsorger in Geislingen a.d. Steige und betreute alte Menschen in vier Alten- und Pflegeheimen.

Erschienen bei Amazon
Taschenbuch 8,90 €
eBook bei Kindle 2,99 €



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