| |
Diverses
Das Alter nimmt zu, die Knochendichte ab (© ddp) 06.10.2008 08:24:08 -
(live-PR.com) - (Presse Meldung)
(dtd). Niemand altert von heute auf morgen. Vielmehr schleicht sich das Alter an: Die Augen lassen nach und Muskeln und Beweglichkeit ebenso. Also scheint es logisch, sich weniger zu bewegen. Tatsächlich wäre aber jetzt mehr Bewegung gut. So aber wird ein Teufelskreis eingeleitet. Kommen schließlich Trittunsicherheit und Gleichgewichtsstörungen hinzu, fürchten sich Betroffene zu Recht vor Stürzen und damit einhergehenden Knochenbrüchen. Denn auch die Knochendichte nimmt mit zunehmendem Alter ab. In Deutschland sind rund acht Millionen Menschen von Osteoporose betroffen - darunter etwa jede dritte Frau nach den Wechseljahren. Schon leichte Bewegungen ziehen womöglich einen Bruch nach sich. Je nachdem, ob ein Wirbelkörper oder gar der Oberschenkelhals bricht, kann eine längere Bettlägerigkeit die Folge sein.
Frühzeitige Diagnose
Doch müssen Osteoporosepatientinnen nicht befürchten, automatisch zum Pflegefall zu werden. «Wichtig ist, dass frühzeitig - mit Hilfe einer DXA-Messung - die richtige Diagnose gestellt wird», erklärt Dr. med. Jutta Semler. Dann könne auch eine Patientin, die erst an einer leichten Minderung der Knochendichte leidet, gezielt behandelt werden. «Sie braucht nicht zwangsläufig eine spezielle Therapie, muss aber auf eine ausreichende Zufuhr von Kalzium (1.200 bis 1.500 Milligramm pro Tag), Vitamin D (400 bis 1.200 Einheiten pro Tag) und eine knochengesunde Lebensweise achten», betont die Berliner Fachärztin. Das bedeutet: Nicht rauchen, kein übermäßiger Alkoholgenuss sowie ausreichende körperliche Aktivierung mit Konditionstraining und Muskelaufbau. Unter www.konnektiv-osteoporose.de gibt es weitere Informationen.
Knochenbrüche verhindern
Beträgt der Knochenabbau bereits mehr als 30 Prozent, gibt es wirksame Therapien, die helfen können, zukünftige Knochenbrüche zu verhindern. Zu den Mitteln der ersten Wahl gehören laut Dr. Semler z.B. Bisphosphonate oder Strontiumranelat. «Im Unterschied zu Bisphosphonaten, die - wie Studien belegen - nachweislich den Knochenabbau hemmen, sorgt der duale Wirkansatz von Strontiumranelat zusätzlich auch noch für den Wiederaufbau der Mikrostruktur in den Knochen. Das stärkt die Stabilität und wirkt erneuten Brüchen entgegen.»
Infokasten: Duales Wirkprinzip macht Knochen belastbar
Für den Therapieerfolg ist nicht nur die Knochenmasse, sondern auch die Knochenqualität entscheidend. Wurden mit einem fortschreitenden Knochenschwund die Vernetzungen kleiner Knochenbälkchen untereinander durchtrennt, ist der Knochen weniger belastbar. Hier setzt das duale Wirkprinzip von Strontiumranelat an. Die innovative Substanz aktiviert den natürlichen Knochenstoffwechsel, indem sie den Knochenabbau bremst und den Knochenaufbau stimuliert. So wird die Knochenstruktur erneuert, die Mikroarchitektur und Widerstandskraft gestärkt und die Tragfähigkeit der Knochen erhöht.
Fotos werden über den mecom-Bildkanal «ddp-direkt» verbreitet. pressebilder.de/ddp-direkt/bilder/d28592s.jpg
Bildunterschrift: Je früher eine Osteoporose erkannt und mit modernen Medikamenten behandelt wird, desto weniger beeinträchtigt sie die Lebensqualität. Foto: djd/Kompetenz Netzwerk Osteoporose d28592s
djd deutsche journalisten dienste
Frank Schillinger
Bahnhofstr. 44
D-97234 Reichenberg
Tel.: 0931/60099-20
Das Copyright für sämtliche Nachrichten und Bilder, die mit ddp gekennzeichnet sind und auf Live-PR.com publiziert werden, obliegt der Nachrichtenagentur ddp Deutscher Depeschendienst GmbH. Wenn Sie Fragen zu den veröffentlichten Meldungen haben, kontaktieren Sie bitte ddp. Dieser Artikel darf ohne schriftliche Genehmigung der Deutscher Depeschendienst GmbH weder kopiert noch veröffentlicht werden.
|
|