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Wirtschaft & Industrie
BayernLB-Personalrat erwartet keine betriebsbedingten Kündigungen (© ddp) 01.12.2008 20:57:02 - Die Belegschaft der Bayerischen Landesbank (BayernLB) rechnet trotz der drastischen Sparpläne vorerst nicht mit betriebsbedingten Kündigungen. Diese seien «erst einmal nicht zu erwarten», sagte der Personalratsvorsitzende Diethard Irrgang der Zeitung «Die Welt» (Dienstagausgabe) laut Vorabbericht. Der Vorstand habe zugesagt, sich um einvernehmliche Lösungen wie Vorruhestand oder Abfindungen zu bemühen. Viele Mitarbeiter der BayernLB besäßen beamtenähnliche Arbeitsverträge. «Für mehr als die Hälfte der Mitarbeiter gelten stark erschwerte Kündigungsbedingungen», sagte Irrgang.
(live-PR.com) - Berlin (ddp). Die Belegschaft der Bayerischen Landesbank (BayernLB) rechnet trotz der drastischen Sparpläne vorerst nicht mit betriebsbedingten Kündigungen. Diese seien «erst einmal nicht zu erwarten», sagte der Personalratsvorsitzende Diethard Irrgang der Zeitung «Die Welt» (Dienstagausgabe) laut Vorabbericht. Der Vorstand habe zugesagt, sich um einvernehmliche Lösungen wie Vorruhestand oder Abfindungen zu bemühen. Viele Mitarbeiter der BayernLB besäßen beamtenähnliche Arbeitsverträge. «Für mehr als die Hälfte der Mitarbeiter gelten stark erschwerte Kündigungsbedingungen», sagte Irrgang.
Der BayernLB-Vorstandsvorsitzende Michael Kemmer hatte hingegen betriebsbedingte Kündigungen nicht ausgeschlossen. Das Unternehmen will in den nächsten fünf Jahren 5600 von weltweit rund 19 200 Stellen streichen. In der BayernLB selbst sollen rund 1000 Jobs abgebaut werden, davon 800 in Deutschland. Die übrigen Stellenstreichungen betreffen Banken, an denen die BayernLB mehrheitlich beteiligt ist.
ddp/nje © ddp
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