Religion

Abschlussfeier einer neuen Konfession mit 100000 Absolventen


103.764 Absolventen erhielten 6 Monate Bibelunterricht und haben die Abschlussprüfung bestanden

19.11.2019 13:07:42 - Außergewöhnlich hohes Wachstum im Vergleich zu traditionellen Gemeinden:
Ein Menschenwerk oder Gottes Werk?


 

(live-PR.com) -
Die europäische Gesellschaft ist bereits durch große Errungenschaften für die Menschenrechte, wie z.B. die Französische Revolution, in die Geschichte eingegangen. Auch heute ist sie stets bemüht, die Menschenrechte weltweit sicherzustellen. So wurde Nordkorea im Oktober 2018 von der "European Parliament Intergroup on Freedom of Religion or Belief and Religious Tolerance” (FoRB&RT) als ein Land, welches insbesondere massive religiöse Menschenrechtsverletzungen begeht, angeklagt. Die Organisation rief zur internationalen Aufmerksamkeit und Zusammenarbeit auf.

Auffällig ist, dass auch in dem als demokratisch geltenden Südkorea trotz Religionsfreiheit sogenannte Zwangskonvertierungen durchgeführt werden. Es handelt sich um Programme, die von staatlich anerkannten Pastoren geplant und durchgeführt werden. Die Betroffenen werden von den eigenen Familienmitgliedern gekidnappt, um gewaltsam traditionelle Konfessionen anzunehmen und ihren eigenen Glauben, der meist einer Minderheitenreligion zugehört, zu verleugnen. Im Januar letzten Jahres ist durch eine solche Zwangskonvertierung der Christian Council of Korea (CCK) eine 20 jährige Frau von ihren eigenen Eltern umgebracht worden. Das CCK ist erstaunlicherweise die repräsentative Hauptorganisation der presbyterianischen Kirche, welche die größte Denomination in Südkorea ist. Der Todesfall der 20-Jährigen war und ist ein Weckruf für internationale Menschenrechtsorganisationen, wie die UN und Menschen weltweit gewesen.

Die belgische Menschenrechtsorganisation "Human Rights Without Frontiers" (HRWF) und das italienische "Zentrum für Studien über neue Religionen” (CESNUR) veranstalten am 29. November in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul ein Seminar zur Diskussion von weltweiten Menschenrechtsverletzungen mit 80 Rechtsexperten, Journalisten und Vertretern von Organisationen der Zivilgesellschaft. Zu den Rednern des Seminars zählen unter anderem führende Wissenschaftler aus dem Bereich der neuen religiösen Bewegungen aus den USA und Europa.

Die "Coordination of Associations & Private for Freedom of Conscience” (CAP-LC), welche einen Beraterstatus beim Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen inne hat, stellte am 03. Juli 2019 eine Erklärung über die Zwangskonvertierungen in Südkorea vor und reichte diese bei der UN-Menschenrechtskommission ein. Sie berichtete über die Zwangskonvertierungen, die CCK begangen hat und dessen Folgen: Todesfälle, Familienauflösungen und psychologische Traumata bei mehr als 1.200 südkoreanischen Bürgern. In einem offiziellen Brief an den südkoreanischen Präsidenten Moon Jae In, unterzeichnet von 
15 internationalen Nichtregierungsorganisationen, u.a. dem HRWF wird hervorgehoben: Südkorea ist womöglich das letzte Land, welches die Zwangskonvertierungsprogramme immer noch toleriert. Durch den Brief wurde dem Präsidenten die Realität der Zwangskonvertierungen vor Augen geführt. Eine der Minderheitskonfessionen, von denen die meisten Opfer der Zwangskonvertierungen stammen, ist Shincheonji.

Diese neu aufstrebende Konfession Shincheonji hat die schwierigen religiösen Umstände
überwunden und am 10. November eine Abschlussfeier mit 100.000 Absolventen veranstaltet.

Aufgrund des verdorbenen Zustandes des südkoreanischen Christentums berichtete die New York Times im Januar 2019 über das Problem der religiösen Diskriminierung. Im Gegensatz zur Korruption der CCK veranstaltete Shicheonji, eine neu aufstrebende Konfession mit rapidem Wachstum, am 10. November eine Jahresabschlussfeier mit 100.000 Absolventen, die in weltweit 112 Ländern in Europa, Asien und Ozeanien gleichzeitig stattfand. Es handelt sich um ein historisch noch nie dagewesenes Ereignis, bei dem 103.764 Menschen das Evangelium verkündigt worden ist. Herr Man Hee Lee, der Vorsitzende der Shincheonji Kirche Jesu, betonte in seiner Rede: „100.000 Absolventen sind hier, die alle innerhalb von 10 Monaten das Evangelium und die Lehre der Bibel gelernt haben. Das ist das Werk Gottes, und nicht das Werk von Menschen. So wie die Bibel besagt, hat eine Welle religiöser Veränderungen begonnen, bei der ein massives Wachstum erwartet wird.“

Aaron Kim, ein stellvertretender Redner der Absolventen, stellte sich als Missionar aus einer brasilianischen Familie vor, die seit drei Generationen aus Pastoren besteht. Er sprach: "Was mein Herz während des Lernprozesses im Zion Christian Mission Center am meisten zerrissen hat, war die Erkenntnis, das ich zuvor jemand war, der die Menschen durch falsche Lehren irregeführt hat.“

Suji Choi berichtete in ihrer Rede: "Bei meiner Arbeit beim Christian Broadcasting System (CBS), habe ich mich mehr als jeder Andere meiner Kirche gewidmet und die Realität der religiösen Welt miterlebt. Ich habe mir alle von CBS produzierten Videos angesehen, die sich auf die Shincheonji Kirche Jesu beziehen und kannte alle Gerüchte, die im Internet verbreitet wurden. Trotzdem bin ich heute hier, weil ich erkannt habe, dass die Shincheonji  Kirche Jesu, der Tempel des Zeltes des  Zeugnisses den von Gott verheißenen Tempel beim zweiten Kommen Jesu darstellt und der einzige Ort ist, zu dem das Wort des Lebens kommt.“

Shincheonji ist eine aufstrebende Konfession in der koreanischen christlichen Gesellschaft, die ausschließlich über die Bibel lehrt. Dahingegen sind die traditionellen christlichen Konfessionen in Südkorea verwickelt in Korruption und politische Angelegenheiten. Dies wird von den großen Medienunternehmen Koreas mit Aufmerksamkeit verfolgt. Südkorea ist ein Land, in dem nicht nur große Unternehmen und Politiker einen sehr starken Einfluss auf die Medien haben, sondern auch gigantische religiöse  Vereinigungen, wie CCK. Die CCK nutzte diese Machtverhältnisse zur Unterdrückung religiöser Minderheiten aus. Doch jetzt reichen die Medien Shincheonji, einer neu wachsenden Religion, die Hand. Somit sind Veränderungen in der koreanischen Religionswelt eindeutig erkennbar und erschüttern das koreanische Christentum.

Ein Amtsträger der Shincheonji Kirche erklärte: "Es handelt sich um ein noch nie dagewesenes Ereignis, bei dem 100.000 Menschen auf der ganzen Welt gleichzeitig ihren Abschluss gemacht haben. [...] Momentan studieren mehr als 200.000 Menschen bei Shincheonji die Bibel. Wenn Shincheonji in diesem Tempo weiterwächst, dann wird es innerhalb von 3 Jahren 1.000.000 Gemeindemitglieder erreichen.





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